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Feinarbeiten am neuen Laternser Klangholzhus

Noch sind am Jufa-Hotel in Laterns die Bauarbeiter mit dem Feinschliff beschäftigt
Noch sind am Jufa-Hotel in Laterns die Bauarbeiter mit dem Feinschliff beschäftigt ©Michael Mäser
Ab dem 21. Mai begrüßt das neue Jufa-Hotel Laterns „Klangholzhus“ seine Gäste.

Laterns. Rund zehn Wochen vor der Eröffnung des neuen Hotels im Laternsertal sind die Bauarbeiter noch eifrig an der Arbeit und am letzten Feinschliff beschäftigt. Jufa-Chef Gerhard Wendl erklärt dabei, dass man die Zeit bis zur Eröffnung nutzen werde, um für den Start bestmöglich vorbereitet zu sein.

Auch für heimische Gäste geöffnet

Eineinhalb Jahre nach dem Spatenstich zeigt sich das neue Jugend- und Familienhotel (Jufa) an der Talstation von Laterns Gapfohl fast schon von seiner besten Seite. Bis zur offiziellen Eröffnung Mitte Mai wird nun noch am Feinschliff gearbeitet und anschließend öffnet das neue Hotel mit 47 Zimmern und 148 Betten seine Türen für die Gäste. Das Großprojekt soll dabei in Zukunft die Nächtigungszahlen im Laternsertal deutlich erhöhen, gleichzeitig aber auch dem heimischen Gast mit ganzjährig geöffneter Gastronomie und modernem räumlichen Angebot für Vereinsaktivitäten, Workshops und Veranstaltungen offenstehen. 

Zehn neue Arbeitsplätze entstehen

Neben den letzten Arbeiten in und um das neue Hotel werden derzeit auch die künftigen Mitarbeiter für das Klangholzhus gesucht. Insgesamt werden durch das neue Hotel mehr als zehn neue Arbeitsplätze entstehen und „mit dem Bau des JUFA Hotel Laterns konnte ein wichtiger Meilenstein in der Gemeindeentwicklung ‚Zukunft Laterns‘ gesetzt werden“, freut sich auch der Laternser Bürgermeister Gerold Welte über die bevorstehende Eröffnung. 

Jufa pachtet Hotel

Das neue Jufa-Hotel Laterns „Klangholzhus“ wurde von einer eigens gegründeten Errichtergesellschaft, die von einer Immobiliengesellschaft und der Gemeinde Laterns getragen wird, realisiert und die Errichtungs- und Planungskosten werden mit zirka 9,2 Millionen Euro beziffert. Die Jufa-Hotels als Betreiber pachten das Haus mit einer langfristigen Betriebspflicht von 30 Jahren, das Bauwerk bleibt jedoch im Besitz der Errichtergesellschaft. MIMA 

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