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Fehlerfreie Schussleistung

Rechtzeitig vor den Olympischen Spielen in Turin scheinen Österreichs Biathleten immer besser in Form zu kommen. Christoph Sumann gelang mit Platz 4 in Antholz das beste ÖSV-Saisonergebnis.

Sumann schrammte am Freitag in der Weltcup-Verfolgung in Antholz als Vierter nur um 4,5 Sekunden an einem Podestplatz vorbei, sorgte aber für das beste ÖSV-Einzelergebnis in dieser Saison. Ex-Weltmeister Wolfgang Rottmann verbesserte sich trotz dreier Schießfehler von Rang 26 auf 16. Ludwig Gredler (22./5 Fehler), Wolfgang Perner (23./5) und Friedrich Pinter (24./2) klassierten sich in Antholz ebenfalls in den Weltcup-Punkterängen. Der Vortages-Siebente Daniel Mesotitsch gab nach fünf Schießfehlern beim ersten Liegend-Anschlag auf, um Kräfte für die kommenden Wochen zu schonen.

Dabei war Sumann nach Platz 19 im Sprint am Vortag mit 1:38 Minuten Rückstand ins Rennen gegangen. Doch mit einer ruhigen, fehlerfreien Schussleistung bei 20 Versuchen machte Sumann 15 Plätze gut. Nach dem finalen Stehend-Schießen lag der Bronzemedaillengewinner der WM-Staffel von Hochfilzen sogar noch auf Platz drei, musste sich auf der Schlussrunde aber dem derzeit überragenden Läufer Frode Andresen beugen. Der norwegische Sprintsieger belegte hinter dem souveränen Gewinner Ricco Groß (GER/39,2 vor Sumann) und seinem Landsmann Halvard Hanevold Platz drei.

“Die Laufform stimmt bei uns derzeit. Wir waren auch im Dezember nicht so weit weg, nur sind wir da am Schießen gescheitert. Diese Form müssen wir bis zu den Olympischen Spielen konservieren”, erklärte ÖSV-Cheftrainer Alfred Eder. Dafür trainieren die ÖSV-Herren bereits kommende Woche nach drei Tagen Pause wieder in der Höhenlage von Antholz. Auch die Olympia-Bewerbe in San Sicario gehen im Februar in mehr als 1.600 Metern Seehöhe über die Bühne. Wer dabei allerdings die rot-weiß-roten Farben vertritt, ist noch offen. “Wir haben vier Startplätze und sechs sehr gute Athleten”, betonte Eder.

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