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Federer mühelos weiter

Roger Federer und Lindsay Davenport, die topgesetzten Akteure in Wimbledon, haben am Mittwoch souverän die dritte Runde erreicht. Beim "Kracher" Marat Safin - Mark Philippoussis kapitulierte das Netz.

Federer gab gegen Ivo Minar beim 6:4,6:4,6:1 nur neun Games ab, Lindsay Davenport ließ ihrer US-Landsfrau Jamea Jackson gar nur drei Spiele. Eine Verletzung stoppte den Erfolgslauf von Nikolaj Dawidenko. Der als Nummer acht gesetzte Russe musste in der zweiten Runde bei einer 7:6,2:1-Führung gegen Jonas Björkman wegen einer Verletzung am rechten Handgelenk aufgeben.

Im mit Spannung erwarteten “Sledgehammer”-Duell zwischen dem als Nummer fünf gesetzten Marat Safin und Mark Philippoussis gab das Netz den Geist auf. Da hieß es im zweiten Satz dann nicht “new balls”, sondern “new net, please”. Nach einem bis dahin 68 Minuten währenden “Aufschlaggewitter” gab das Netz klein bei und fiel “K.o.” zu Boden. Kurioserweise nach einem völlig verpatzten Stopp Safins, der im Netz landete. Die gut organisierten Engländer hatten trotz der Seltenheit dieses Vorfalls innerhalb von vier Minuten ein neues Netz installiert. Aus sportlicher Sicht zeigte Safin nahezu Höchstform und siegte 7:6,7:6,6:4. Mit seinem 20. Ass zog der Australian-Open-Sieger in die dritte Runde ein. Lleyton Hewitt benötigte gegen Jan Hernych vier Sätze, blieb aber trotzdem ungefährdet.

Bei den Damen hatten aber nicht alle Favorits wie Davenport, Amelie Mauresmo, Anastasia Myskina oder Kim Clijsters mit Zweisatzsiegen leichtes Spiel. Zwei Russinnen, die Nummern fünf und sechs des Turniers, standen am Rande einer Niederlage: Swetlana Kusnezowa rang Sania Mirza 6:4,6:7,6:4 nieder und Jelena Dementjewa lag im dritten Satz gegen Sabine Klaschka schon 2:4 zurück, ehe sie sich 2:6,6:3,8:6 durchsetzen konnte.

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Wimbledon 2005
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