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Federer: "Ich war unschlagbar"

Dieses Match wird Andy Roddick nicht so schnell vergessen: Der US-Amerikaner stand am Donnerstag im Semifinale der Australian Open gegen Roger Federer auf verlorenem Posten. Das Damen-Finale bestreiten Maria Scharapowa und Serena Williams.

Der Weltranglisten-Erste aus der Schweiz dominierte die mit Spannung erwartete Partie gegen den als Nummer sechs gesetzten US-Amerikaner nach Belieben und gewann souverän 6:4,6:0,6:2. Ging es zu Beginn noch relativ ausgeglichen dahin, so machte der Titelverteidiger nach dem 4:4 kurzen Prozess. Federer gewann insgesamt elf Spiele in Folge, im zweiten Satz gelangen Roddick gerade einmal sechs Punkte. “Es war einer dieser Tage, an denen alles funktioniert. Ich war unschlagbar”, war der stets bescheidene Federer diesmal sogar von sich selbst überzeugt. Roddick ärgerte sich über seine Fehler, kündigte aber auch an: “Ich werde mir nicht jeden Tag dafür in den Hintern treten.” Federer steht zum siebenten Mal in Folge im Finale eines Grand-Slam-Turniers. Das hatte vor ihm nur der Australier Jack Crawford im Jahr 1934 geschafft. Im Endspiel am Sonntag trifft Federer auf den Sieger der zweiten Semifinal-Partie, in der sich am Freitag Tommy Haas und Fernando Gonzalez gegenüberstehen.

Williams und Scharapowa im Damen-Finale
Maria Scharapowa und Serena Williams haben sich am Donnerstag für das Damen-Finale der Australian Open qualifiziert. Die Nummer eins des Turniers, die als erste Russin im Finale von Melbourne steht, setzte sich gegen Kim Clijsters 6:4,6:2 durch. Williams bezwang Nicole Vaidisova 7:6,6:4. Dass die ungesetzte US-Amerikanerin im Finale steht, ist eine Überraschung. Die zweifache Melbourne-Siegerin (2003 und 2005) profitierte häufig vom schwachen Aufschlag ihrer Kontrahentin.

Endstation für Knowle im Mixed
Mit Julian Knowle an der Seite von Tiantian Sun im Mixed und Nikola Hofmanova bei den Juniorinnen sind Österreichs letzte Vertreter bei den Australian Open am Donnerstag jeweils im Viertelfinale ausgeschieden. Der Vorarlberger und die Chinesin mussten sich dem routinierten Duo Jonas Björkman/Francesca Schiavone (SWE/ITA) 6:7,4:6 beugen.

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