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FC Hard: Zuerst neuer Obmann, dann Trainerfrage

Torjäger Thomas Beck wird Hard im Sommer Richtung seine Heimat Liechtenstein verlassen.
Torjäger Thomas Beck wird Hard im Sommer Richtung seine Heimat Liechtenstein verlassen. ©Thomas Knobel

Hard. Eines vorweg: Beim Regionalliga-West Spitzenklub FC Hard werden zuerst auf Funktionärsebene die Weichen für die Zukunft gestellt, erst danach erfolgt die Entscheidung in der Trainerfrage. Hochspannung vor der Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 15. April, 19.30 Uhr, Klubheim, in Hard. Wichtigste und offene Frage ist wer an Stelle vom Geschäftsführenden Obmann und Sportchef Reinhard Fetz künftig an seine Seite tritt. “Es gibt zwei bis drei mögliche Kandidaten, aber eine definitive Zusage erfolgte bislang nicht”, sagte Langzeitfunktionär Reinhard Fetz.

Mehrere Jahrzehnte lang war Fetz der “Mann für alle Fälle” und nun will er schon seit längerem seine Funktionen in jüngere Hände geben. Für Hard ist also am Donnerstag der “Tag der Entscheidung.”

Eine andere wichtige sportliche Entscheidung in der Angelegenheit des Nachfolger für Langzeitcoach Peter Jakubec wurde vorerst auf “Eis” gelegt. Erst nach der Weichenstellung auf Funktionärsebene soll laut Fetz der neue Vorstand über die offene Trainerfrage eine Entscheidung treffen. Eines haben beide Wunschkandidaten gemeinsam: Sowohl der langjährige Kapitän und Abwehrchef Herwig Klocker als auch Torjäger Markus Mader gehörten dem Kader der Meistermannschaft von 2001/2002 in Hard an.

Klocker spielte 17 Jahre lang in Hard und war immer ein Vorbild für den Nachwuchs. “Ich könnte es mir auf alle Fälle vorstellen. So eine Chance bei einem Ländle-Topklub Trainer zu werden bekommt man nicht alle Tage”, so Herwig Klocker, der im Vorjahr die Trainer-B-Lizenz abgeschlossen hat und in dieser Saison mit Admira Dornbirn um den Aufstieg in die Landesliga ein gewichtiges Wörtchen mitredet. Laut Klocker würde ihn die interessante Aufgabe auf alle Fälle reizen, allerdings ist er erst seit kurzem im Trainergeschäft. Dieses Problem hat Ex-Hard-Goalgetter Markus Mader auf gar keinen Fall. Selbst 14 Saisonen lang erfolgreich in Hard gespielt, besteht immer noch reger Kontakt zu seinem Exklub. “Es hat nur ein loses Gespräch bislang gegeben mehr nicht”, so Markus Mader. Laut Mader wäre es aber eine interessante Aufgabe, wenn eine vernünfte Mannschaft zur Verfügung stehen würde.” Mader hat die Ausbildung eines UEFA-A-Lizenztrainers längst in der Tasche. Beim legendären RLW-Meistertitel in Hard trug Mader sogar die Kapitänsbinde.

(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

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