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FC BW Feldkirch: Noch kein neuer Trainer

FC BW Feldkirch hat noch keinen neuen Trainer verpflichtet.
FC BW Feldkirch hat noch keinen neuen Trainer verpflichtet. ©Thomas Knobel

Feldkirch. „Es wird keinen Schnellschuss geben. Bis zum Herbstende könnte es durchaus eine vereinsinterne Lösung sein“, sprach FC BW Feldkirch-Sportchef Alexander Rhomberg Klartext. Nach dem Rücktritt von Coach Markus Mader bei den Montfortstädtern gestaltet sich die Nachfolge des Fußball Westligisten äußerst schwierig. Beim Ländlederby am Samstag, 17. Oktober, 15.30 Uhr, im Harder Waldstadion wird das Duo Klaus Stocker und Sportchef Alexander Rhomberg auf der BW-Trainerbank Platz nehmen. Laut Rhomberg ist aber auch die Mannschaft in der jetzigen Situation gefordert und muss endlich über ihren Schatten springen. Das interimistische Trainerduo der Blau-Weißen ist aber nur eine Notlösung. Klaus Stocker hat als Nachwuchsleiter in Feldkirch einen dreijährigen gültigen Vertrag und coacht die zweite Garnitur der Montfortstädter. „Meine künftige Arbeit liegt in Feldkirch im Nachwuchsbereich. Ich habe absolut keine Ambitionen die erste Mannschaft nochmals zu coachen“, so Klaus Stocker, für den es nach der Hard-Partie sowieso wieder Schluss ist im Eins auszuhelfen. Rhomberg war aber auch wichtig, dass ein erfahrener Trainer mit viel Routine in der jetzigen Phase die Mannschaft unterstützt. Bereits Anfangs kommende Woche soll zusammen mit den Vorstandskollegen der weitere „Fahrplan“ diskutiert werden. Die sportliche Ausgangslage der Montfortstädter ist aber auch nicht gerade einfach. Mit Hard, Wattens, Anif und St. Johann wartet in den nächsten Partien große Kaliber auf Schwarz und Co. Vor dem Prestigeduell in Hard bangt man im Lager der Feldkircher noch auf den Einsatz von Galionsfigur Philipp Schwarz (Archillessehnenprobleme), dafür kommt Wolfgang Kieber zurück ins Team. Gegner Hard strotzt nur so von Selbstvertrauen. Nach dem 10:1-Sieg in Hohenems wollen die Mannen um Trainer Peter Jakubec diese Serie verlängern. „Wir wollen die Unsicherheit von Feldkirch natürlich auch nützen und von Beginn an Druck erzeugen“, hofft Hard-Coach Jakubec auf drei Derbypunkte. Laut Jakubec will man sowieso noch mit vier Heimerfolgen im Herbstdurchgang den Anschluss ans Spitzenfeld wahren.

Thomas Knobel

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