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Favoritensiege durch Trappel und Seifried

Dritter Landesmeistertitel für das Bregenzer Talent. Die Seifried-Schwestern holten sich bei den Golf Landesmeisterschaften in Brand die vierte Goldene.

Favoritensiege bei den Golf-Landesmeisterschaften in Brand: Jeannine Seifried holte sich ihren zweiten Titel, bei den Herren war Manuel Trappel die Nummer eins – es war sein dritter Sieg bei regionalen Titelkämpfen. Im Kampf um den Tagessieg musste er sich aber am ersten Extraloch dem Innsbrucker Hamza Amin (65/65) geschlagen geben. Nach dem ersten Tag sah es bei den Damen nach einer Sensation aus, doch auf den zweiten 18-Loch-Runde rückte Jeannine Seifried trotz Regen die Welt wieder zurecht. Mit zwei Schlägen Guthaben auf Christine Sommeregger holte sich die Jus-Studentin aus Rankweil ihren zweiten Landesmeistertitel und zog mit ihrer Schwester Danielle gleich, die auf Rang drei landete.

Fehler am 18. Loch

Bei den Herren gab 35 Löcher lang der Bregenzer Maturant Manuel Trappel den Ton an – an der 18 unterlief ihm aber ein folgenschwerer Fehler: Mit einem Outball kam der bis dahin bei zwei unter Par liegende Trappel nur auf eine bescheidene Sechs an diesem Par 3, im Kampf um den Tagessieg musste er sich dann am ersten Extraloch dem Innsbrucker Hamza Amin (spielte ein Birdie, Trappel das Par) geschlagen geben. Dennoch: Trappel, der an Tag eins eine tolle 64er Runde spielte, holte sich den dritten Landesmeistertitel nach 2005 und 2006. Trotz des verpatzten Loches ein toller Erfolg für Trappel, der nach seinem Maturastress erst seit einer Woche wieder intensiv trainiert hatte. Die ganz große Überraschung: Lokalmatador Manfred Capelli, der den höher eingeschätzten Maximilian Auerbach (trat mit Bänderriss an) um zwei Schläge distanzierte.

Starke Leistung

Die Sensation der Titelkämpfe überhaupt war Markus Hirschbühl. Der Bregenzerwälder, bis vor seinem Unfall eines der größten Ländle-Talente, spielte mit nur einer Hand eine 77 und tags darauf eine 78 – im Endklassement ergab dies den zwölften Platz. Die besten Senioren waren Christine Sommeregger und erstmals Kurt Mayer.

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