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Fast jeder Schuss ein Treffer

Vorstand HSG Feldkirch, Gerold Kerbleder, Wilfried Mathei, Christian Ganahl
Vorstand HSG Feldkirch, Gerold Kerbleder, Wilfried Mathei, Christian Ganahl ©Christof Egle
44. Montfortschießen der Hauptschützengilde Feldkirch
Montfortschiessen HSG Feldkirch

Feldkirch. Die Gründung der Hauptschützengilde ist historisch nicht belegt, die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1375, als Graf Rudolf IV seinem besten Schützen einen Ochsen stiftete, eine Tradition die noch viele Jahre weiterhin bestehen sollte.

Einen Ochsen gab es bei der 44. Auflage des Montfortschießens, eine Fortsetzung der Tradition des Landesschießens, zwar nicht aber viele schöne andere Preise und dies sowohl für Profis, Amateure als auch für blutige Anfänger. Welcher Art die Preise waren ergibt sich schon aus den Titeln der Bewerbe „Käse-Scheibe“ und „Schokoladen-Scheibe“. Rund 10.000 Stück Munition werden an so einem Wochenende verschossen, wie Oberschützenmeister Wilfried Mathei erläutert, dem aber genau wie allen anderen Vereinsmitgliedern aber ein Aspekt besonders wichtig ist: „Bei uns ist die Sicherheit das oberste Prinzip“, sagt Mathei erst dann kommen weitere Faktoren wie das Hochleben der Schießtradition oder die Geselligkeit zum Tragen. Prominentester Teilnehmer der rund 450 Gäste aus dem In – und Ausland (besonders stark vertreten waren Schützenvereine aus der benachbarten Schweiz) war Vorarlbergs derzeit wohl bester Schütze Thomas Mathis, der auch gleich mit 300 ein perfektes Ergebnis ablieferte. Parallel zum Bewerb mit dem Kleinkalibergewehr fand auch das 19. Internationale Revolverschiessen statt, eine Angelegenheit, die deutlich schwieriger zu absolvieren ist, wie der Verfasser dieser Zeilen aus eigener Erfahrung bestätigen kann.

Ende September findet dann in Feldkirch das traditionelle Ochsenfinale, angelehnt an die historische Stiftung von Graf Rudolf IV statt. CEG

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