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Faschingsprinz fand seine große Liebe

Bregenz - Der Fluher Faschingsprinz Günther Büchele ist Vereinsmensch aus Leidenschaft.

Was vor 14 Jahren mit der Gründung der „Fluher Nollatrüllar” begann, fand in diesem Fasching seinen Höhepunkt. Günther Büchele feierte vergangenen Freitag mit seiner frischgebackenen Ehefrau Sandra die Hochzeitsfeier. Am neunten Jänner machte der Maurer seiner langjährigen Freundin, mit der er zwei Kinder hat, einen Antrag. „Beim Fluher Ball fragte ich sie in Form von Styroporbuchstaben, die von den Altprinzen getragen wurden, ob sie mich heiraten will”, erzählt Büchele. „Zuerst habe ich nur genickt, das laute ‚Ja‘ bekam er erst auf der Bühne”, schmunzelt Sandra. Am darauffolgenden Montag vereinbarten die verlobten Faschingsnarren einen Termin auf dem Standesamt. Für beide war klar, dass dieser auch im Fasching sein soll – und so wurde es der 20. Februar. Und wie könnte es bei einem Faschingsprinzenpaar anders sein, als dass sie sich in ihren Kostümen das Jawort geben. Und so war es auch bei Günther Büchele. In voller Montur tauschten die beiden vor dem Standesbeamten in Bregenz die Ringe. Doch das Glück des Brautpaares währte nicht lange. Am darauffolgenden Tag verlor Günther Büchele den Ehering in den Unmengen von Faschingszuckerl. „Der Ring war mir ein wenig zu groß und als ich die Bonbons in die Kisten verteilte, rutschte er mir vom Finger. Zum Glück fand ihn eine Weile später meine Nichte inmitten der Süßigkeiten”, erzählt Günther Büchele und sieht dies als gutes Omen für die Ehe mit der Krankenschwester. Wenn Büchele nicht gerade in Sachen Fasching unterwegs ist, hat er eine Menge anderer Verpflichtungen. Nicht nur beim Musikverein Fluh ist er als Bassist im Einsatz, auch bei der freiwilligen Feuerwehr engagiert er sich mit vollem Einsatz. „Bei uns im Dorf ist fast jeder bei einem Verein dabei. Egal bei welchem Anlass oder bei welcher Veranstaltung – es ist immer lustig und die gute Dorfgemeinschaft motiviert einen, sich weiterhin zu engagieren und mitzuarbeiten und zu helfen, wenn Not am Mann ist”, erklärt Büchele seinen Einsatz.

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