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Farbenfroh & spirituell: Emily Cheng

Ausstellung von Emily Cheng in der Johanniterkirche
Ausstellung von Emily Cheng in der Johanniterkirche ©Henning Heilmann
Abstrakt, aber harmonisch: Ausstellung von Emily Cheng in der Johanniterkirche
Emily Cheng in der Johanniterkirche

FELDKIRCH Kunst auf spiritueller Sinnsuche, auf der Suche nach der allen Religionen inhärenten Frage nach etwas Größerem und Erhabenerem als uns selbst: Emily Cheng, praktizierende Tao-Buddhistin, versucht in ihrer Ausstellung in der Johanniterkirche die Gemeinsamkeiten der monotheistischen Religionen herauszuarbeiten. Die New Yorker Künstlerin begibt sich auf die Suche nach den Spuren der Geschichte der Religionen.

Das Erlebnis der Kunst an religiösen Orten ist eines der ursprünglichsten Erlebnisse. In Chengs erster Ausstellung in Österreich werden die fünf monotheistischen Religionen sichtbar und die Künstlerin begibt sich auf abstrakte Suche gemeinsamer Elemente.

Tiefe Wurzeln

Emily Chengs Kunst beginnt verwurzelt in der Erde, immer wieder lässt sie sich gern von intakter Natur wie beispielsweise in Island inspirieren, und sie streckt ihre Fühler weit in den spirituellen Himmel aus. Besonders deutlich wird dies in einem riesigen Gemälde am Altar, welches die ganze Höhe der Johanniterkirche nutzt, um Berge, Wolken, Planeten und Sterne mit der Erde zu verbinden. Zeitlos und universell wird dem Betrachter vor Augen geführt, dass es da noch etwas Größeres gibt als ihn selbst. Für das Gemälde am Altar investierte die Künstlerin rund zwei Monate Zeit.

Teil zwei folgt

Ursprünglich als Gemeinschaftsausstellung der Johanniterkirche mit dem Kunst Palais Liechtenstein gedacht, wird nun zuerst der erste Teil von Chengs Installationen in der Johanniterkirche gezeigt. Teil 2 folgt im Frühjahr 2020 im Kunst Palais Liechtenstein.

Zu den Teilnehmern auf der Vernissage in der Johanniterkirche zählten der Kurator von Kunst in der Johanniterkirche Arno Egger und Wolf Dieter Stöffelmeier. Der Einführung des Publizisten Peter Niedermair folgte ein Gespräch mit dem Galeristen Johnson Chang aus Hongkong. Das Publikum brachte sich mit vielen interessierten Fragen ein.

INFO

Die Ausstellung „Some Things Unnamed“ von Emily Cheng ist bis 17. August in der Johanniterkirche zu sehen. Der zweite Teil wird aufgrund der Verlängerung der Feldkirch800 Ausstellung im Frühjahr 2020 im Kunst Palais Liechtenstein gezeigt.
Öffnungszeiten Di bis Fr 10 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 14 Uhr

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