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Fantastisches Circustheater als krönendes Finale

Das Ricochet Projekt demonstrierte wie moderner Circus heute aussehen kann und bescherte den Freudenhaus-Besuchern eine magische Nacht.
Das Ricochet Projekt demonstrierte wie moderner Circus heute aussehen kann und bescherte den Freudenhaus-Besuchern eine magische Nacht. ©cth
Mit dem Ricochet-Projekt setzte das Freudenhaus in Lustenau einen perfekten Schlusspunkt. 
Fantastisches Circustheater als krönendes Finale

Lustenau. Mit poetischer Akrobatik verabschiedete sich das Freudenhaus vergangene Woche in die Winterpause. An drei Abenden begeisterte das „Ricochet Projekt“ aus New Mexico die Zuschauer mit ihrer außergewöhnlichen Circusproduktion. Mit ihrem Stück “Smoke and Mirrors” – eine Metapher auf stressgeplagte Geschäftsleute in ihrem Hamsterrad und ihre Traumwelt – setzte das Duo, das seit 2016 in Berlin lebt und bereits auf dem Edinburgh Fringe Festival für Furore sorgte und 2015 den prestigeträchtigen Total Theatre Award für die beste Circusproduktion abräumen konnte, einen mehr als gelungenen Schlusspunkt der Freudenhaus-Saison.

Zeitgenössischer Circus

Atemberaubend wie die beiden Künstler ihre Körper zu Licht- und Musikeffekten sprechen lassen – ästhetisch, magisch und voller Poesie. Die Verbindung von Mime-Theater, klassischem und zeitgenössischem Tanz und faszinierender Boden- und Luftakrobatik brachte das Publikum zum Staunen und gehört sicherlich zu den absoluten Höhepunkten, die heuer im Freudenhaus geboten wurden. Mit dem Ricochet-Projekt ist es Willi Pramstaller wieder einmal mehr gelungen, eine ganz außergewöhnliche Kulturproduktion nach Vorarlberg zu holen.

Man darf also höchst gespannt auf die nächste Freudenhaus-Saison sein.

 

 

 

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