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Fagott-Banditen in der Scheune Lehen

Machte Lust auf Fagott spielen: Emil Salzmann mit seiner Fagottklasse.
Machte Lust auf Fagott spielen: Emil Salzmann mit seiner Fagottklasse. ©Harald Hronek
Fagottklasse Emil Salzmann in St. Gerold Scheune Lehen

(amp) Emil Salzmann’s Herz schlägt unverwüstlich fürs Fagott. Als Fagott-Lehrer an den Musikschulen Bludenz, Walgau und an der Musik-Mittelschule in Thüringen lässt er seine Schüler diese Begeisterung fürs Instrument und das gemeinsame Musizieren immer wieder spüren. Zuletzt trat Emil Salzmann mit seinen Fagottschülern in der St. Gerolder Kulturscheune auf und der Funke der Begeisterung sprang spontan auch auf die Zuhörerschaft. Vom jüngsten Solisten Mathias Winkler, der mit “Old Mc Donald” und einem “Indianertanz” die Aufmerksamkeit auf sich lenkte, über Sinah Scheibenstock, die mit einer “Bach-Bourree” bereits viel Tonkultur zeigte bis zum 17-jährigen Cornelius Amann, dem Gangelbergers “Mein Teddybär” sichtlich Spaß machte, gab es eine Reihe von gediegenen Solistenleistungen unterschiedlichster Altersgruppierungen. “Familienmusik” machten Mama Brigitta Gassner am Klavier und Sohn Dominik mit einer Händel-Gavotte. Gabi Derflinger korrepetierte gewohnt zurückhaltend, stets den Solisten sich unterordnend.

Augenmerk auf Ensemblespiel
Großes Augenmerk legt der Musikpädagoge Salzmann auf das Zusammenspiel in Ensembles. “Da muss man aufeinander hören, miteinander atmen, sich gegenseitig respektieren”, ist für Salzmann das Ensemblespiel so etwas wie eine sozialpädagogische Komponente. Die Jüngsten mit Philip Bartenbach, Anna Katharina Praschil und Sinah Scheibenstock traten als “Fagott>4

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