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Facebook testet Bezahlsystem für Nachrichten

Wer Promis oder Fremden eine Nachricht schicken möchte, könnte dafür bald zur Kasse gebeten werden.
Wer Promis oder Fremden eine Nachricht schicken möchte, könnte dafür bald zur Kasse gebeten werden. ©Screenshot
Es ist eine alte Frage, wie Facebook Umsatz generieren und somit seinen Aktienkurs erklären will. Nach einem Bericht des "Guardian" läuft zur Zeit ein Versuch die Einnahmen etwas zu steigern, wenn auch der offizielle Grund das Eindämmen von Spam ist: Wer Promis oder Kontakte außerhalb seiner Freundesliste anschreiben will, muss dafür zahlen.

Facebook ließ diesen Versuchsballon bereits im Dezember vergangenen Jahres in den USA steigen, mittlerweile wurde das Projekt auf Großbritannien und 36 andere europäische Länder ausgedehnt. Allerdings ist pro Land nur ein kleiner Prozentsatz der Facebook-User betroffen, ob österreichische Nutzer darunter sind, ist bislang nicht bekannt.

13 Euro für einen Olympioniken

Für den Kontakt zum populären britischen Olympioniken Tom Daley oder zu Schriftsteller Salman Rushdie verrechnet Facebook bis zu elf Pfund (knapp 13 Euro). Die untere Grenze liegt bei 71 Pence, etwa 80 Eurocent. Das US-Unternehmen hat diese Vorgehensweise bestätigt, gibt sich aber zurückhaltend über den weiteren Ausbau eines Bezahlsystems. „Getestet wurde bisher unter einem sehr kleinen Prozentsatz von Usern“, sagte eine Sprecherin zum „Guardian“. Der weitere Ausbau hänge auch vom Feedback der User ab, die derzeitigen Preise stellten nicht der Weisheit letzter Schluss dar.

Für die Mehrheit ändert sich bislang nichts

Die meisten Facebook-Nutzer können aber auch weiterhin Freunde wie Nicht-Freunde gratis kontaktieren. Über die Kriterien, wer für den Probebetrieb des Bezahlsystems herangezogen werden, schweigt sich Facebook aus. Schweigen auch zur Berechnung der Preise, die für die Nachrichten an Prominente fällig werden: Die Anzahl ihrer soll eine Rolle spielen, genauso wie ein spezieller Algorithmus, der die “Berühmtheit” der Promis berechnet und dessen Kriterien Facebook-typisch “geheim” bleiben – so er denn überhaupt exsistiert. (red)

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