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Fa. Rein: Metos baut Personal ab

Dornbirn - Metos muss sich von acht übernommenen Mitarbeitern trennen, die zwei anderen Übernehmerfirmen jedoch stockten die Rein-Teams sogar auf.

Die schlechte Nachricht: Eines jener drei Unternehmen, die im November 2007 die Rein GmbH Dornbirn („neuer Rein“) übernommen haben – die Metos GmbH, die das Geschäftsfeld Profiküchen/Großküchen an sich nahm – trennt sich im Zuge des Ausbaues ihrer Zentrale Innsbruck von 8 Mitarbeitern, 3 weiteren bietet sie den Wechsel nach Innsbruck an. Die gute Nachricht: Sowohl die Fa. Feigl & Spielberger, Übernehmer der Elektrosparte von Rein, als auch die Fa. Elektro Scharf in Altach, die das Culinea-Küchenzentrum fortführt, stockten die jeweils übernommenen Rein-Belegschaften sogar leicht auf.

Metos-Verkaufsleiter Christian Carbonare dazu auf Anfrage: „Wir trennen uns von den acht nicht gern, weil alle einen guten Job gemacht haben. Es würde aber keinen Sinn machen, im Zuge unserer Österreich-Expansion in Innsbruck und Dornbirn doppelgleisig zu fahren, es verbleiben hier für unsere fast 2000 Vorarlberger Kunden nur die gewohnten Ansprechpartner aus Verkauf, Vertrieb und Service.“ Die acht (bzw. elf) betroffenen KollegInnen sollten von ihrer Qualifikation her keine wirklichen Probleme haben, am Ländle-Arbeitsmarkt neu Fuß zu fassen. Und wann kommt für die in Dornbirn verbleibenden 13 Metos-Beschäftigten das Aus? Carbonare: „Die werden dringend gebraucht, so lang es Metos in Österreich gibt, und das soll laut finnischem Mutterkonzern viele Jahre der Fall sein.“ Metos möchte sich vom ehemaligen Rein-Areal verabschieden, sucht dringend einen attraktiveren /zentraleren Standort im Ländle.

Wolfgang Leitner, Geschäftsführer von Feigl & Spielberger in Innsbruck, rechnete gestern auf unsere Anfrage vor, dass bei ihnen aus den 100 übernommenen Rein-Mitarbeitern der Sparte Elektro „bis jetzt 104 geworden sind und wir weiter speziell Schwachstromfachleute suchen“. Das Geschäft im Bundesland laufe exzellent, und ,Elektro Rein’ bräuchte dringend Personal, um bei attraktiven Vergaben mitbieten zu können, verwies Leitner auf den Zuschlag beim Red Bull-Auftrag in Nüziders/Ludesch.

Wort gehalten hat auch Elektro Scharf, auch wenn mit dem Bereich Culinea Privatküchen nur die Übernahme von drei Rein-Mitarbeitern einhergegangen war. Markus Heinzle: „Heute sind es vier Kollegen in genau dieser Funktion, die übrigens jetzt alle in Altach beschäftigt sind.“ Bekanntlich konzentrierte Scharf die Küchenausstellung aufs Stammhaus in Altach, schloss jene in Dornbirn nach Abverkauf der letzten Ausstellungsküchen und beendete dort auch das Mietverhältnis. In Altach werden jetzt auf 160 m2 die attraktivsten Culinea-Ensembles gezeigt.

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