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Express-Marmelade für Eilige

Die Mikrowellen-Marmelade ist eine geschmackvolle  Alternative zur herkömmlich eingekochten Marmelade.
Die Mikrowellen-Marmelade ist eine geschmackvolle Alternative zur herkömmlich eingekochten Marmelade. ©Laurence Feider
In der Mikrowelle lässt sich Marillenmarmelade schnell und kinderleicht zubereiten.
Marillenmarmelade mit Minze

 

Dornbirn. Kinderseite. Pralle Früchte: Aufgrund des heißen Wetters der vergangenen Tage, hat die Hauptmarillenernte heuer bereits früher begonnen. Frisch vom Baum schmecken die Marillen besonders gut – überaus geschmackvoll sind sie aber genauso in Marmeladen, Kuchen und Süßspeisen. Nicht umsonst ist die Lieblingsmarmelade der Österreicher die Marillenmarmelade – und diese schmeckt selbstgekocht am besten. Wer nicht viel Zeit hat oder nur kleine Mengen Marmelade zubereiten möchte, kann dies auch in der Mikrowelle tun.

Jugendreporterin Marie-Amélie hat ein Rezept mit Zitrone und frischer Minze ausprobiert – diese geben der Marillenmarmelade eine besondere Note.

 

Marillenmarmelade mit Minze

Zutaten

500 g Marillen

1 Zitrone

250 g Gelierzucker 2:1

1 Handvoll Minzeblätter

3 kleine Marmeladegläser

 

Zubereitung

Die Zitrone auspressen. Dann die Marillen waschen, entkernen und vierteln. Anschließend mit dem Zitronensaft und dem Gelierzucker im Standmixer pürieren. Die Masse in eine mikrowellengeignete Schüssel geben (am besten eine Glasschüssel mit Deckel) und bei 600 Watt zehn Minuten lang erhitzen. Währenddessen die Minzeblättchen fein hacken und eine Minute vor Ende der Kochzeit unter die Marmelade mischen. Die noch heiße Masse zügig in die heiß ausgespülten oder ausgekochten Gläser bis unter den Rand füllen und sofort mit dem Schraubdeckel verschließen.

 

Damit selbst gekochte Marmelade so lange wie möglich hält, sollte sie in sauberen, ausgekochten Einmachgläsern gelagert werden. Zuerst Gläser und Deckel in heißem Wasser mit Geschirrspülmittel waschen und jegliche Rückstände entfernen. Gläser und Deckel anschließend in einen großen Topf geben und komplett mit Wasser bedecken. Zehn Minuten im kochenden Wasser sterilisieren.

 

(Jugendreporterin Marie-Amélie Kanonier, 15 Jahre, aus Dornbirn)

 

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