Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Experimentierend leichter lernen

Die Walgauer Werkboxen wurden den Festgästen vorgestellt.
Die Walgauer Werkboxen wurden den Festgästen vorgestellt. ©Henning Heilmann
Im Experiment begreifen Schüler vieles leichter. Dieser Erkenntnis folgen zwei mobile Container, mit denen die Wirtschaft im Walgau bei Schülern das Interesse am praktischen Werken weckt: Die „Walgauer Werkboxen“ und die „Walgauer Experimente“.
Walgauer Werkboxen und Walgauer Eperimente

FRASTANZ Das Werkzeug in der Hand steigert den technischen Sachverstand, und Experimentieren ist oftmals leichter als Studieren: Kürzlich wurden in Frastanz die frisch kreierten „Walgauer Werkboxen“ und die „Walgauer Experimente“, ein Angebot des Projektes „Handwerkliche Talente entdecken.entwickeln.fördern“ der Wirtschaft im Walgau im Rahmen einer Infoveranstaltung vorgestellt. Zwei prall gefüllte Anhänger erlauben 350 Experimente und Versuche und stehen Schulen von 8 bis 12 Jahren ab sofort zum Verleih bereit. Praktisches Lernen findet durch Experimentieren statt.

Sehen, tasten, hören

Sehen, tasten, hören, schmecken: Kinder und Jugendliche verstehen Abstraktes durch praktisches Erproben besser und leichter. Diese Idee erntete viel Lob und Anerkennung. Die Walgauer Werkbox besteht aus den sechs Bereichen Holzbox, Strombox, Baubox, Metallbox, Wasserbox und Menschbox. Kreativität, Spaß, Motivation zum selbständigen Denken und Schaffen sowie das Erkennen eigener Talente stehen im Vordergrund. „Die Freude am Experiment lässt Kinder Abstraktes besser verstehen“, hob der Appenzeller Lehrer Gerd Oberdorfer hervor, der unzählige Experimente entwickelte und in Büchern dokumentierte. Unterstützt und begleitet werden die Schüler von den „Seniorenfüchsen“, Profis aus dem Handwerk, die ihr Wissen gerne an die jungen Menschen weitergeben.

Lob und Anerkennung

Landesrat Christian Gantner gratulierte den Initiatoren zu dem gelungenen Konzept. Das direkte haptische Erlebnis mit den Werkzeugboxen bringe jungen Menschen näher, dass die Lehre zu gut ausgebildeten Fachkräften in der Wirtschaft Perspektiven eröffne. Von der LEADER-Region Vorderland-Walgau-Bludenz verfolgten Bürgermeister Walter Rauch als Obmann und Geschäftsführerin Karen Schillig das spannende Konzept. Bürgermeister Peter Neier aus Nüziders betonte, die Werkbox motiviere Kinder zur Lehre und stärke die Wirtschaftsregion Walgau. Seitens der WIGE Frastanz wünschte Rainer Hartmann eine gute Zusammenarbeit mit den Schulen. Zu den weiteren Gästen zählten auch Landtagsabgeordneter Markus Hartmann, WIGE Frastanz Obmann Walter Gohm und der Obmann der Wirtschaft im Walgau Georg Geutze. HE

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Frastanz
  • Experimentierend leichter lernen
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen