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„Europa fängt in der Gemeinde an“

Der Bludenzer Bürgermeister Simon Tschann unterhielt sich mit Bundesministerin Karoline Edtstadler über Europathemen.
Der Bludenzer Bürgermeister Simon Tschann unterhielt sich mit Bundesministerin Karoline Edtstadler über Europathemen. ©BKA
Bludenz. Der Mai ist nicht nur „Wonnemonat“, sondern auch „Europamonat“.

Pünktlich zu Beginn dessen sprachen Bürgermeister Simon Tschann und Bundesministerin Karoline Edtstadler über Europathemen.

„Ein gutes Gesprächsverhältnis zu allen politischen Ebenen zu haben, ist mir ein großes Anliegen. Nur wenn die Verantwortlichen von Bund, Ländern und Kommunen in regelmäßigem Austausch stehen, können sie an einem Strang ziehen und somit die besten Lösungen finden“, begründet der Bludenzer Bürgermeister Simon Tschann seine Wien-Reise, bei der er unter anderem die für Europaagenden zuständige Bundesministerin Karoline Edtstadler traf.

In einem ausführlichen Gespräch unterhielten sich die beiden Verantwortungsträger über diverse Themen im Zusammenhang mit der Europäischen Union. Die EU schreibt sich nicht nur Freiheit und Sicherheit für rund 450 Millionen Bürger*innen auf die Fahnen, sondern hat zweifelsfrei positiven Einfluss auf die Wirtschaftskraft der Regionen. Die Bedeutung der EU für Städte und Gemeinden ist Tschann klar: „ Durch Förderschienen wie ‚LEADER‘ profitieren Kommunen unmittelbar. Erfolgsgeschichten wie die Neugestaltung unseres Stadtmuseums oder das laufende Projekt zum Bildungsquartier Mitte wären ohne EU-Hilfe nicht möglich. Davon haben die Bludenzerinnen und Bludenzer direkt was. Man merkt also: Europa fängt in der Gemeinde an.“

Tschann nutze die Gelegenheit des Gesprächs auch dafür, Bundesministerin Edtstadler sowohl nach Bludenz, als auch zum nächstjährigen Ländle Ball am 4. Mai 2024 in Wien einzuladen, bei dem die Alpenstadt die Patronanz übernehmen wird, was am selben Tag bekannt gegeben wurde.

www.bludenz.at

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