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Eurofighter - Ermittler interessieren sich für Magna-Gegengeschäfte

Stronach stritt 2007 bereits eine Beteiligung von Magna an den Eurofighter-Gegengeschäften ab.
Stronach stritt 2007 bereits eine Beteiligung von Magna an den Eurofighter-Gegengeschäften ab. ©EPA
Die Staatsanwaltschaft Wien interessiert sich bei ihrer Untersuchung der Eurofighter-Gegengeschäfte auch für die Aktivitäten von österreichischen Magna-Firmen, schreibt das "Format" am Donnerstag vorab.
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Dem Bericht zufolge scheinen in Unterlagen, die bei Razzien sichergestellt wurden, drei Unternehmen der Magna-Gruppe auf, und zwar in Verbindung mit Briefkastenfirmen, darunter auch die ominöse Vector Aerospace sowie eine Orbital Business Development. Die Staatsanwaltschaft spreche vom Verdacht auf Schmiergeldzahlungen

Staatsanwalt fordert Unterlagen an

Laut “Format” forderte der zuständige Staatsanwalt daher vom Wirtschaftsministerium Unterlagen zu konkreten Gegengeschäften an, wie das Magazin unter Berufung auf eine “vertrauliche Faxnachricht” schreibt. Darin spricht der Staatsanwalt, es bestehe “der Verdacht, dass bei einigen angemeldeten und genehmigten Gegengeschäften über operativ nicht tätige Offshore-Gesellschaften im Wege von Scheinverträgen Provisions- und Schmiergeldzahlungen geleistet wurden”.

Konkret möchten die Ermittler nähere Informationen zu Gegengeschäften der Engineering Center Steyr GmbH & Co einerseits und Ferrari S.p.a bzw. Iveco S.p.a. andererseits sowie zu jenen zwischen Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG einerseits und Daimler Chrysler bzw. Smart GmbH andererseits, führt das Magazin aus.

Stronach stritt schon 2007 ab

Magna-Gründer Frank Stronach hat im Jahr 2007 vor dem Eurofighter-U-Ausschuss jegliche Verbindung mit der Eurofighter-Beschaffung von sich gewiesen. “Magna hat vom Eurofighter nicht profitiert”, so Stronach damals.

(APA)

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