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"Es ist wie ein Neustart"

Patrick Seeger will sich in der neuen Saison beim FC Lustenau beweisen – Freundin Veronika Dobler beim FC Staad in der Schweiz.

“Jetzt wissen wir, dass wir am 13. Juli an der Meisterschaft teilnehmen“, ist FC Lustenau-Neuzugang Patrick Seeger über den Verbleib seines Vereins in der Ersten Liga erleichtert und betont: “Für uns Spieler ist das die bessere Entscheidung, die Stimmung war in der letzten Zeit doch etwas angespannt.“ Der Altenstädter stand die letzten zwei Jahre bei den Salzburg Juniors unter Vertrag, kam jedoch kaum zum Einsatz. Die Gründe: Zwei aufeinander folgende Kreuzbandrisse, verbunden mit jeweils sechsmonatiger Therapie. Die Salzburger Bullen sind nun in die Regionalliga abgestiegen und wollen die jungen Lokalmatadoren stärker einbinden. “Die meisten Verträge wurden nicht verlängert. Beim FC Lustenau habe ich die größten Chancen gesehen, mich zu beweisen. Es ist für mich ein Neustart. Nach zwei weniger guten Saisonen bin ich mit dem Gedanken nach Vorarlberg zurückgekommen, viel zu spielen und dadurch wieder in den Bereich zu kommen, wie zuvor bei der Austria Lustenau. Da hatte ich eine gute Zeit. Mein Ziel ist es, in ein bis zwei Jahren nochmals den Sprung in die Bundesliga zu schaffen“, so der 23-jährige Profi.

Fußballer-Paar

Während seiner Rehabilitation entschloss sich der HAK-Absolvent zu einem Fernstudium der Wirtschaftswissenschaften. “Es gibt auch ein Leben nach dem Profisport“, so Seeger. Seit fast sechs Jahren ist Freundin Veronika Dobler an seiner Seite. Die Studentin der Kommunikationswissenschaften spielt selbst Fußball und wechselte gerade vom USK Hof Salzburg (ÖFB-Frauenliga) zum FC Staad in die Schweiz. Mit den Salzburgerinnen holte die 23-Jährige heuer den vierten Rang in der Bundesliga, 2009 stand das Team im ÖFB-Cup-Halbfinale. Ab Herbst verbringt die Feldkircherin ein Auslandssemester in Granada und will im Uniteam spielen. “Wir teilen die Leidenschaft für den Sport. Vroni unterstützt mich großartig. Ich schaue ihr oft zu, wenn sie spielt. Es ist schade, dass der Frauenfußball so wenig gefördert wird“, so Seeger. Das Fußballer-Paar verfolgt auch die WM gemeinsam. “Abseits vom Platz ist das runde Leder aber nicht das bestimmende Thema“, lacht Seeger.

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