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Es gibt kein Ländle-Duell um die Handball-Krone

(VN) Alpla HC Hard verpasst mit 24:26 bei Margareten HLA-Endspiel – A1 Bregenz im ersten Finale am Montag in Wien.
Saison aus für Hard-Torwart Huemer

Zum sechsten Mal seit 2004 kommt es zum Duell A1 Bregenz gegen die Fivers Margareten um die Krone des nationalen Männer-Handballs. Während Serienmeister Bregenz bereits am Samstag gegen Krems ins Endspiel einzog, setzten sich die Wiener im finalen Aufeinandertreffen der „best of three“-Halbfinalserie gegen den Alpla HC Hard mit 26:24 durch. Vor 1500 Zuschauern erwischten die „Roten Teufel“ vom Bodensee einen denkbar schlechten Start und lagen mit 0:3 (4.), 3:8 (14.) bzw. 5:12 (19.) zurück. Doch das Team von Coach Markus Burger zeigte Moral, und mit einem Doppelschlag von Dominik Schmid zum 8:13 (23.) war die Aufholjagd eröffnet. Bis 3:12 Minuten vor der Halbzeit hatte sich Hard auf 11:14 herangekämpft, ehe zwei Zweiminutenstrafen für Schmid und Janis Glusaks die Wiener bis zur Halbzeit wieder auf 16:12 davonziehen ließen.

1:6 Zeitstrafen in Halbzeit zwei

Der zweite Durchgang begann so wie die erste Halbzeit: Erneut erwischten die Wiener den besseren Start und bauten den Vorsprung bis zur 38. Minute auf sieben Treffer (20:13) aus. Und wie schon zum Ende der ersten Hälfte war dies durch zwei Zeitstrafen (Luca Raschle und Marko Tanaskovic) erleichtert. Letzterer verzeichnete einen rabenschwarzen Tag, blieb im Gegensatz zu den vorangegangenen Duellen weit unter seinen Möglichkeiten und musste zudem nach seiner dritten Zeitstrafe (48.) vorzeitig unter die Dusche. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sich die „Roten Teufel“ wieder bis auf vier Tore (18:22) herangekämpft. Die verbleibende Spielzeit war dann wie schon die beiden vorangegangenen Duelle ein offener Schlagabtausch. Doch am Ende fehlte dem Burger-Team auch das Quentchen Glück, um das Blatt noch einmal zu wenden. Mehr als auf zwei Tore (22:24/56.) bzw. 23:25 (59.) kamen sie nicht mehr heran. Hard-Manager Hansjörg Füssinger: „Wir haben uns wie schon in der ersten Begegnung in Wien zu viele Fehler geleistet. Dazu kam, dass wir von den beiden Schiedsrichtern in der zweiten Halbzeit (1:6 Zeitstrafen) nicht gerade unterstützt ­wurden. Trotzdem hat die Mannschaft alles gegeben und hat in einem Duell auf Augenhöhe denkbar knapp verloren.“

Hard spielt im Challenge Cup

Damit sind auch drei der fünf Startplätze im Europacup der kommenden Saison fix vergeben. Neben Cupsieger Schwaz sind der Alpla HC Hard und Krems im Challenge Cup spielberechtigt. Die beiden Finalisten ermitteln die ÖHB-Starter in der Champions League (Meister) bzw. im EHF-Cup (Vizemeister).

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