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Es darf ein wenig mehr sein

Ex-Eishockey-Meister FBI VEU Feldkirch nimmt das Nationalliga-Finale ins Visier. Eine Ansage, die auf Grund des Kaders durchaus Berechtigung hat.

In der letzten Saison war für die FBI VEU im fünften Halbfinalspiel gegen Meister Dornbirn Endstation. “Heuer darf es ein wenig mehr sein”, findet Trainer Bernd Walch. “Wir wollen ins Finale.” Die Legionärspositionen bekamen mit Alexandre Mathieu und Daniel Goneau neue Güte. “Beide sind technisch sehr gut, vor dem Tor gefährlich. Und noch dazu menschlich tipptopp.” Mathieu war in Villach ein Thema, Goneau stand bei den New York Rangers noch gemeinsam mit Wayne Gretzky auf dem Eis. Allerdings trauert Walch, der den Job im letzten Jahr von Gerhard Puschnik übernommen hatte und nur mehr sechs Spiele verlor, auch vier Eigengewächsen nach: Lorenz Hirn und Alex Pallestrang verließen den Verein in Richtung Linz, Michael Beiter und Elias Seewald heuerten bei Salzburg an.

Tor
92,39 Prozent aller Schüsse abgewehrt, damit war Mikko Rämö in der letzten Saison die Nummer eins der Liga. Die finnische „Wand“ ist auch in dieser Saison die Feldkircher Rückversicherung.

Abwehr
Routine regiert in der VEU-Abwehr. 108 Jahre haben Michael Lampert, Wolfgang Strauss und Michael Rossi zusammen auf dem Buckel – die waren in der letzten Saison für 92 Punkte gut. Mit dem Villacher Andreas Wiedergut holte man ein Talent, das sich über die Nationalliga wieder für die Bundesliga empfehlen will.

Angriff
Mit den neuen Kanada-Legionären Alexandre Matthieu und Daniel Goneau werden die Fans ihre Freude haben. Die beiden Stimmungskanonen zeigten in der Vorbereitung ihre Scorer-Qualitäten.

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