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Erste Matchbälle warten

Die VEU geht im Heimspiel gegen Dunaujvaros auf den ersten Matchball in der Viertelfinalserie los.
Die VEU geht im Heimspiel gegen Dunaujvaros auf den ersten Matchball in der Viertelfinalserie los. ©VOL.AT/Philipp Steurer
Dornbirn und Feldkirch steuern mit Heimvorteil die Führung in der Viertelfinalserie an – Lustenau kämpft in Innsbruck gegen das Saisonende. VOL.AT und Ländle-TV berichten im Livestream!

Im Nationalliga-Viertelfinale bekamen die Fans bisher klassisches Play-off-Hockey zu sehen: Enge, hart umkämpfte Spiele, Dramatik und einige Überraschungen – drei der vier Serien stehen 1:1 und gehen damit heute von vorne los. Nur der EHC Palaoro Lusten­au steht beim Auswärtsspiel in Innsbruck mit dem Rücken zur Wand: Eine dritte Niederlage würde das vorzeitige Saisonende bedeuten. Trainer Gary Prior will davon nichts wissen: „Wir haben in den ersten zwei Spielen gezeigt, dass wir genauso gut sind wie die Tiroler. Jetzt erwartet niemand mehr etwas von uns, aber wir werden alles geben – ein Sieg, und die Serie ist wieder offen!“

Dornbirn und die VEU zu Hause

Die anderen Ländle-Vertreter wollen den Heimvorteil zu den ersten Matchbällen nutzen: Der EC hagn_leone Dornbirn ist schon um 17 Uhr gegen die Zeller Eisbären im Einsatz. Coach Lenny Eriksson hat den Gegner nie unterschätzt: „Zell ist schwer zu schlagen, wir haben zuletzt beim Auswärtsspiel nicht viele Chancen bekommen.“

Der Schwede vermisste bei einigen seiner Spieler allerdings auch noch das allerletzte Quäntchen Einsatz, die Entschlossenheit vor dem Tor: „Wir müssen auch die sogenannten hässlichen Tore machen, brauchen mehr offensive Bereitschaft. Jetzt ist Play-off, da muss man hart arbeiten – es gibt nichts mehr umsonst!“

Ein Duell auf Augenhöhe

Die FBI VEU Feldkirch hat im Duell des Viert- gegen den Fünftplatzierten erwartungsgemäß das härteste Los gezogen – im zweiten Heimspiel gegen Dunaujvaros erwartet Coach Michael Lampert, der erneut im dritten Block als Verteidiger auflaufen wird, wieder ein Duell auf Augenhöhe: „Im Play-off ist es zwischen den ersten acht Klubs immer knapp. Vier bis fünf Mannschaften sind ebenbürtig, wir sind auf jeden Fall mit dabei. Es sind Kleinigkeiten, die solche Spiele entscheiden.“ Wobei der Titelverteidiger mit Gauthier, Foster, Judex und Co. genug Erfahrung im Team haben solle, um in engen Partien zu bestehen.

(VN-am)

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