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„Erna-Maria und Albert, ich komme wieder!“

Am allermeisten freut sich die Bürgermeisterin, nach dem Shutdown auf ihre Enkelkinder
Am allermeisten freut sich die Bürgermeisterin, nach dem Shutdown auf ihre Enkelkinder ©VOL.AT/Andergassenj
Damit meint Angelika Schwarzmann ihre zwei Enkelkinder, denen sie in der persönlichen Videobotschaft an die Bürger der Gemeinde einen Ehrenplatz einräumt.

Auf das Wiedersehen mit ihnen, freut sich die Alberschwender Bürgermeisterin seit den angekündigten Lockerungen ab dem 1. Mai nämlich ganz besonders.

Nicht nur Kunst und Kultur wie es kürzlich die Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler betonte, sind Lebensmittel, sondern auch soziale Kontakte, so die mit dem Ute-Bock-Preis ausgezeichnete Ortsvorsteherin.

"Lebensmittel"

Die Digitalisierung ist und war uns von großem Nutzen, das zeige das Corona-Zeitalter ganz klar. Trotzdem hätte sie Grenzen, bekräftigt die Bürgermeisterin. Die direkte Nähe, wie wir Menschen sie brauchen, können Computer und Chat-Möglichkeiten nicht ersetzen.

Augenmerk auf Vorarlberg  

Für die Zukunft wünscht sie sich ein größeres Bewusstsein für unsere Nahversorger, regionale Firmen und Produkte. „Sie sorgen dafür, dass neue Arbeitsplätze erschaffen und erhalten bleiben“, so Schwarzmann, die seit 2013 das höchste Amt der über 3000 Einwohner Gemeinde bekleidet. Zuversichtlich blickt sie in die Zukunft und ist sich sicher, dass wir uns „Schritt für Schritt, und ohne Angst, wieder näherkommen“.

(VOL.AT)

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