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Erfolgreicher Auftakt für den Judo-Nachwuchs

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Drei Silberne holten die heimischen Nachwuchs-Judokas bei den nationalen Titelkämpfen.

Nach intensiver Vorbereitung starteten Vorarlbergs Zukunftshoffnungen bei den Österreichischen Meisterschaften der U18 und U23 in die neue Saison. In Klagenfurt sicherten sich die Sportler  3x Silber und einen fünften Platz. 

Um die Vorarlberger Judoszene war es verdächtig ruhig geworden in den vergangenen beiden Monaten. Doch hinter den Kulissen ging es rund! Denn nach der Saison ist vor der Saison. Und diese will ordentlich vorbereitet bestritten werden. Deshalb absolvierten Vorarlbergs Aushängeschilder und Zukunftshoffnungen zuletzt ein intensives Programm, bevor sie sich dieses Wochenende (26.-27.01.2019) wieder auf der Wettkampfmatte zeigten. Von ihrer besten Seite, wohlgemerkt!  Beim ersten Jahres-Highlight, den Österreichischen Meisterschaften der U18 und U23 in Klagenfurt,  holten sich die Sportler drei Mal Silber und einen fünften Platz!

Vielversprechende U18

Den Auftakt machten dabei am Samstag die U18. Die 16-jährige Elif Ögmen von UJC Hohenems musste sich in ihrer  Gewichtsklasse (+70kg) knapp im Golden Score geschlagen geben und holte sich den ausgezeichneten 2. Platz. Eine äußerst knappe Geschichte, Gold wäre drinnen gewesen! Eine Klasse für sich war bei den schweren Jungs (+90kg) Khangerel Batkhuyag, besser bekannt als Haanka, vom UJC Dornbirn. Das Top-Talent aus der Mongolei kämpfe sich mit vier Ippon-Siegen souverän ins Finale vor. Dort geriet der 16-jährige in den Festhaltegriff seines starken Wiener Kontrahenten. Zu Schade, auch hier wäre der Sieg möglich gewesen. Doch auch Hannka’s Vereinskollege Fabian Bereuter (-50kg) zeigte eine gute Leistung, auch wenn er dieses Mal ohne Platzierung blieb.

Schuchter und Wolfgang zeigten Klasse

Am Sonntag griffen dann Vorarlbergs Top-Sportler Anna-Lena Schuchter (-70kg), Sarah Wolfgang (-63kg) und Vache Adamyan (-60kg) vom LZ Vorarlberg ins Geschehen ein. Bei den U23-Bewerben zeigte besonders Schuchter, weshalb sie als eine der größten Vorarlberger Hoffnungen gilt. Sie besiegte sogar die spätere Siegerin! Aufgrund des Austragungsmodus und einer knappen Niederlage gegen eine andere Gegnerin, musste sie sich am Ende aber mit Platz zwei zufrieden geben. Auch Sarah Wolfgang verpasste die Medaille nur knapp und musste sich mit dem undankbaren fünften Platz zufrieden geben.  Pech hatte diesen Sonntag auch ein eigentlicher Garant für Edelmetall. Vache Adamyan, der erstmals bei den U23 antrat, musste sich völlig unerwartet bereits im Auftaktkampf geschlagen geben!

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