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Eröffnung der neuen Heron Ideenfabrik

Dornbirn - Rund zehn Millionen Euro investiert die Heron-Gruppe mit den Unternehmenstöchtern Robotunits, Heron-CNC-Technik und Servus Robotics in das neue Firmengebäude im Dornbirner Gewerbegebiet Pfeller.

Auf 6000 m² Nutzfläche erhalten die drei Unternehmen optimale Arbeits- und Produktionsbedingungen. Für die weltweit agierende Heron Gruppe ist die Investition in die neue Ideenfabrik in Dornbirn ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Vorarlberg. Was sich in der Ideenfabrik abspielt und wie das High-Tech-Unternehmen funktioniert und organisiert ist, wollten unzählige Besucher beim Tag der offenen Tür am Samstag im neuen Dornbirner Betriebsgebiet Pfeller erleben.

Investition in die Zukunft

Mit dem Neubau der Heron Ideenfabrik im Dornbirner Gewerbegebiet Pfeller setzte der geschäftsführende Gesellschafter der Heron-Gruppe, Christian Beer, mit seinem Team ein beeindruckendes Symbol für Vertrauen in die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und Kraft von Visionen. Für Heron ist der Neubau ein klares Bekenntnis für den Vorarlberger Wirtschaftsraum und das regionale Arbeitskräftepotenzial.

Die Ideenfabrik – funktionell und übersichtlich

Offenheit im Umgang miteinander spiegeln sich in der gesamten Ideenfabrik wieder. Die Gebäudeteile, mit zweigeschossigem Bürotrakt und der lichtdurchfluteten Produktionshalle sind symmetrisch um das Atrium angelegt. Das zukunftsweisende offene Gebäudekonzept ermöglicht von allen Bereichen Blickkontakte und dadurch auch eine unkomplizierte Kommunikation im gesamten Unternehmen. Das Prinzip der transparenten Firma wurde konsequent realisiert.

Heron setzt auf erneuerbare Energie

Das Gebäude ist als Niedrigenergie-Industriebau realisiert worden. Statt fossiler Brennstoffe setzt Heron auf Erdwärme. Aufgrund des schlechten Baugrundes mussten für die Gründung des Gebäudes 270 Bohrpfähle erstellt werden. Die gesamte Bodenplatte gibt im Winter Wärme ab und nimmt im Sommer Wärme auf. Kontrollierte Be- und Entlüftung wird ebenso automatisch geregelt wie Licht und Beschattung. Alle Maßnahmen ergeben beinahe den Verbrauch eines Niedrigenergiehauses. Christian Beer: „Wenn man die derzeitige dramatische Entwicklung der Energiekosten betrachtet, war es richtig, dies so konsequent umzusetzen.“

Fabrik als lebender Schauraum

Bei der Planung der Ideenfabrik war für Christian Beer ein Punkt besonders wichtig. Die Produkte und neuesten Innovationen der drei Tochterunternehmen sollen, wie in einem lebenden Schauraum dauerhaft präsent sein. So übernimmt der intelligente und autonome Transportroboter Servus die gesamte firmeninterne Logistik und Teilekommissionierung vom Wareneingang, über den gesamten Bürotrakt, die Produktionshalle, bis zum Warenausgang. In Zukunft kann jeder Mitarbeiter über den Computer seinen Kaffee oder neues Druckerpapier anfordern oder den vollen Papierkorb abtransportieren lassen.

Quelle: Heron

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