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Nagler führte Jubilar Hohenems zum Masterssieg

©philipp steurer
Die 18 Spiele des Finaltag vom 25. Wolfurter Hallenmasters an Dreikönig gibt es im Livestream.
Action am Parkett, Fans, Zuschauer
NEU

HALLENFUSSBALL

25. Sparkassen Hallenmasters 2022/2023

Veranstalter: Meusburger FC Wolfurt

Austragungsort: Hofsteighalle Wolfurt

Gesamtdotation: 12.000 Euro

Der Finaltag

Endspiel

VfB Hohenems – FC Alberschwende 4:3 n.V.

Tore: Pierre Nagler (2), Alejandro Domingues Mora, Özkan Demir bzw. Esref Demircan (2), Eigentor

Spiel um Platz drei

FC Rotenberg – SV Lochau 3:4

Tore: Milan Rakic, Noah Fehn, Felix Gurschler bzw. Fabio Feldkircher, Kisanthan Nagarasa, Matteo Außerlechner, Rene Nesensohn

Spiel um Platz fünf

SV Gaißau 1b – Dornbirner SV 1:2

Tore: Marko Fischer bzw. Hakan Cansiz, Marwan Moubarak

Spiel um Platz sieben

Akademie Vorarlberg U-18 – Admira Dornbirn 3:2 n.V.

Tore: Paul Piffer, Tamar Crnkic, Raphael Welte bzw. Felix Gunz (2)

Halbfinale I

FC Rotenberg – VfB Hohenems 3:4 n.V.

Tore: Patrick Maldoner (2), Felix Gurschler bzw. Mert Can Ünal (2), Pierre Nagler, Nikola Potic (Penalty)

Halbfinale II

FC Alberschwende – SV Lochau 2:1 n.V.

Tore: Volkan Akyildiz (2) bzw. Patrick Prantl

Finalgruppen

Gruppe 1

SV Gaißau 1b – FC Alberschwende** 1:3

Tore: Daniel Hildebrand bzw. Esref Demircan (2), Volkan Akyildiz

Akademie Vorarlberg U-18 – FC Rotenberg 2:3

Tore: Tamar Crnkic, Simon Rehm bzw. Stefan Fehr, Patrick Maldoner, Felix Gurschler

FC Alberschwende – Akademie Vorarlberg U-18 3:0

Tore: Raphael Welte (Eigentor), Esref Demircan, Fabio Tockner

SV Gaißau 1b** – FC Rotenberg** 4:6

Tore: Timo Meier, Daniel Hildebrand, Elias Schnetzer, Oliver Authried bzw. Jan Nußbaumer, Patrick Maldoner, Felix Gurschler, Milan Rakic, Marcel Steurer, Stefan Fehr

FC Alberschwende – FC Rotenberg 2:4

Tore: Volkan Akyildiz (2) bzw. Noah Fehn, Felix Gurschler, Milan Rakic, Marcel Steurer

Akademie Vorarlberg U-18** – SV Gaißau 1b 1:2 n.V.

Tor: Dogukan Sismanlar bzw. Marcel Bösch, Stefan Stojanovic

Tabelle

1. FC Rotenberg                       3  3  0   13:8  10

2. FC Alberschwende               3  2  1   8:5  7 

3. SV Gaißau 1b                       3  1  2  7:10  4

4. Akademie Vorarlberg U-18 3  0  3   3:8  0

Gruppe 2

Dornbirner SV – VfB Hohenems** 0:4

Tore: Pierre Nagler (2), Yasin Ayhan, Özkan Demir

SV Lochau – Admira Dornbirn 2:3

Tore: Robin Lhotzky, Sandro Eichhübl bzw. Marco Pichler, Elijah Heinz Thurnher, Patrick Pexa

VfB Hohenems – SV Lochau 2:5

Tore: Pierre Nagler, Alejandro Dominguez bzw. Robin Lhotzky, Fabian Dominikovic (je 2), Kisanthan Nagarasa

Dornbirner SV – Admira Dornbirn** 4:2

Tore: Marko Pranjic, Marwan Moubarak, Marko Trost, Hakan Cansiz bzw. Magid Suleiman, Haatim Suleiman

VfB Hohenems – Admira Dornbirn 3:2 n.V.

Tore: Piere Nagler (2), Mert Can Ünal bzw. Patrick Pexa (2)

SV Lochau** – Dornbirner SV** 5:1

Tore: Robin Lhotzky, Rene Nesensohn, Kisanthan Nagarasa, Fabio Feldkircher, Patrick Prantl bzw. Kerim Kalkan

Tabelle

1. SV Lochau           3  2  1  12:6  7

2. VfB Hohenems    3  2  1  9:7   7

3. Dornbirner SV     3  1  2   6:9  4

4. Admira Dornbirn 3  1  2   6:11  3

*Joker gesetzt, der Sieger erhält vier Punkte;

Jubilar VfB Hohenems schnappt sich den Jubiläums-Masterssieg

VfB-Kicker Pierre Nagler mit zweifacher Auszeichnung „Spieler des Turnier“. Der 20-jährige schoss Ems im Finale zum 4:3-Erfolg.  

Und am Ende durfte der VN.at Tabellenzweite VfB Hohenems bei der 25. Auflage des Wolfurter Hallenmasters jubeln, nach 2004 konnte sich der derzeit zweitstärkste Amateurklubs aus der VN.at Eliteliga zum zweiten Mal zum Masterssieger krönen. Viel besser hätte das 100-Jahr-Jubiläum für den VfB Hohenems nicht beginnen können. Die VfB-Truppe war der große Abräumer beim bedeutendsten Hallenfußballturnier des Landes: Neben dem hochverdienten Turniersieg – der frischgebackene Champion Hohenems blieb am Finaltag in vier von fünf Finalspielen siegreich – wurde auch der mit Abstand stärkste Akteur Pierre Nagler zum besten Spieler des Turnieres gewählt und erhielt auch die Auszeichnung zum besten Torjäger in der Finalrunde. Der 20-jährige Offensivkicker, der seit dem vergangenen Sommer von FC Dornbirn zum VfB Hohenems gewechselt ist völlig zurecht eine doppelte Ehrung.  

Das Finalspiel hielt, was es versprach: So führte der Jubiläumssieger VfB Hohenems früh mit zwei Toren Differenz, aber der starke Finalist Alberschwende machte den Rückstand wett. Nagler brachte Ems erneut in Front, doch Esref Demircan rettet die Wälder in die Verlängerung. So blieb es Pierre Nagler vorbehalten, nach sechzehn gespielten Sekunden in der Overtime das 4:3-Siegtor aus einem raffinierten Freistoß zu schießen. Schon in der Halbfinalgruppe behielt Hohenems gegen Alberschwende mit 3:1 die Oberhand. „Letztendlich hat sich die individuelle Qualität der Mannschaft zu unseren Gunsten durchgesetzt. Der Gesamtsieg ist aber aufgrund der Leistungen des gesamten Turnierverlauf hochverdient. Neben dem zweifach ausgezeichneten „Mann des Jubiläumsmasters“ waren auch Mert Can Ünal, Nikola Potic und Özkan Demir sowie der reaktivierte Schlussmann Benjamin Prock die Garanten für den totalen Triumph von VfB Hohenems. Für das Frühjahr bringt das schon Selbstvertrauen und Motivation für ein sportliches tolles Jubiläum“, sagt VfB Hohenems Kapitän Johannes Klammer, der den Sieger an der Bande betreute. Eine große Portion Glück hatte Hohenems in der Finalgruppe, als man acht Sekunden vor Schluss gegen Admira Dornbirn mit 1:2 im Rückstand lag und in der Verlängerung noch gewann und das Ticket für die Vorschlussrunde einfuhr. Im Halbfinale gelang Mert Can Ünal gegen Ligakonkurrent Rotenberg 27 Sekunden in der Verlängerung das 4:3-Siegtor.  

Knapp am Titel vorbeigeschrammt ist Vorarlbergliga-Spitzenreiter Alberschwende mit mehr als hundert mitgereisten Anhängern aus dem Bregenzerwald. Die Bilanz von elf Siegen und nur drei Niederlagen lässt sich aber sehen: Zum zweiten Masterssieg nach 2019 fehlte Alberschwende nicht viel. Bei der neunten Finalteilnahme standen die Wälder zum vierten Mal auf dem Podest. Das Duo Lukas Schatzmann und Volkan Akyildiz plus Gastspieler Esref Demircan stand in allen fünf Finalspielen fast die gesamte Spielzeit von einer Stunde auf dem Parkett und haben praktisch durchgespielt, fast hätte es sich bezahlt gemacht. Aber für Alberschwende glänzt der Vizetitel fast wie der erste Platz.  

Einen starken Auftritt verzeichnete auch Lochau. Die Elf von Trainer Rifat Sen behielten im Duell um den dritten Platz gegen ein starkes Rotenberg mit 4:3 die Oberhand. Vor allem konnten auf Seite der Leiblachtaler Goalie Sandro Eichhübl, die Spieler Fabio Feldkircher und Robin Lhotzky groß aufzeigen. Sandro Eichhübl wurde zum besten Tormann der Finalrunde gewählt. Lochau hat Turniersieger Hohenems mit 5:2 eine Lektion erteilt. Nach 2017 wurde Lochau zum zweiten Mal Dritter im Wolfurter Hallenmasters. Nicht mit Glück gesegnet war Rotenberg. Mit drei Siegen in der Gruppenphase überzeugt, verloren die Schützlinge von Trainer Klaus Nussbaumer sowohl im Kreuzspiel als auch im kleinen Finale jeweils mit 3:4, boten aber eine Klassevorstellun mit Spielmacher und Goalgetter Felix Gurschler. Das 1b-Team von Gaißau (4. LK) sorgten mit der Teilnahme am Finalturnier für die wohl größte Überraschung der Jubiläumsauflage. Die zweite Garnitur der Rheindelta-Elf schafft nach SW Bregenz (2009-3-Rang) und Wolfurt (2020-5. Platz) die drittbeste Endplatzierung einer zweiten Kampfmannschaft im Wolfurter Bandenzauber. Etwas unter dem Wert geschlagen wurden die beiden Dornbirner Eliteligavereine Dornbirner SV (Fünfter) und Admira Dornbirn (Achter). Die Akademie Unter-18-Mannschaft konnte nicht um die Spitzenplätze eingreifen und belegte den siebenten Endrang.

VORSCHAU AUF DEN FINALTAG

Das Traumfinale ist perfekt. Die vier Mannschaften VfB Hohenems, Dornbirner SV, Alberschwende (je ein Turniersieg) und die heimische Akademie Mannschaft der Unter-18-Jährigen (drei Turniersiege) durften die so begehrte hohe und schwere Pokaltrophae schon in Empfang nehmen und in die Höhe stemmen. Gleich ein Quartett der acht Finalisten hofft bei der Jubiläumsauflage auf einen Premierensieg, wo schon traditionell am Dreikönigstag am Freitag um 11 Uhr der finale Tag beginnt. 85 Teams gingen am 10. Dezember 2022 ins Rennen um die Masters-Krone.

Nach 358 (!) Spielen auf dem Parkett der Hofsteighalle wird dann der neue Sieger feststehen. 16 Mannschaften haben sich in der langen Geschichte vom Hallenmasters schon in die Siegerliste eintragen können. „So ein starkes Finale haben wir in Wolfurt schon lange nicht mehr im Gepäck“, freut sich FC Wolfurt Präse und Turnierchef Stefan Muxel. Der eigentliche Topfavorit auf den Gesamtsieg der 25. Auflage im Bandenzauber, VN.at Eliteliga Grunddurchgangssieger und Westliga-Fixstarter SW Bregenz hat für das Turnier abgesagt, auch die Ligakonkurrenten Altach Juniors, Rankweil, Röthis und Göfis aus der Eliteliga verzichteten zum 25. Geburtstag auf eine Teilnahme. Mit Sechsfachsieger Hard, Titelverteidiger Lauterach und den ehemaligen Turniersiegern FC Lustenau 1907, Höchst, Feldkirch, Egg und Viktoria Bregenz sind schon sieben Champions vom Hallenzauber vorzeitig ausgeschieden. Der Veranstalter Meusburger FC Wolfurt zieht schon vor dem Finale ein mehr als zufriedenes Resümee. Seit vielen steigt das Publikumsinteresse am Wolfurter Hallenmasters. Auch heuer, besonders ab dem Hauptbewerb sorgen die Besucher an den bisherigen Spieltagen ab dem Stefanitag für eine prall gefüllte Hofsteighalle. Erneut zeichnet sich ein Publikumsrekord ab. „Die hohe Zuschauerfrequenz zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ob Jung oder Alt, die Wolfurter Halle ist für viele längst zu einem sportlichen und gesellschaftlichen Treffpunkt geworden“, sagt FC Wolfurt Präsident und Turnierchef Stefan Muxel. 250 Sitzplätze stehen in der Hofsteigsporthalle zur Verfügung. Ab dem Hauptbewerb vom Bandenzauber pilgerten aber täglich fast tausend Anhänger zur größten Breitensportveranstaltung während der Wintermonate in Vorarlberg. Nächstes Jahr werden die Spiele ab dem Hauptbewerb schon um 18 Uhr angepfiffen.

Neben dem Besucherrekord gibt es auch einen Rekord an Toren. Mehr als 1550 (!) Treffer fielen in den bisherigen 340 Partien, Schnitt pro Match 4,55 Tore. Einen klaren Favoriten auf den Jubiläumssieg gibt es sicher nicht. Auch der dreifache Turniersieger und dreimalige Zweitplatzierte und zuletzt Vize-Sieger der letzten Auflage, die heimische Akademie Unter-18-Mannschaft sieht sich nicht in der Favoritenrolle. „Im Finale gibt es sicher keinen Favoriten mehr. In der Halle auf so einem kleinen Spielfeld kann so viel passieren. Wir spielen sowieso mit dem letzten Aufgebot und einer B-Mannschaft“, sagt Akademie Vorarlberg Leiter Dietmar Berchtold vor dem großen Showdown. „Bin sehr stolz auf die Truppe“. Mit Tormann Paul Piffer und Raphael Welte stehen sogar zwei erst 16-jährige Talente im AKA-Aufgebot in der Finalrunde.

Mit Erkin Yalcin, Muhammed Canazlar, Benjamin Thurnher, Niklas Thalmann, Damijan Kovacevic und David Gassner fehlen der heimischen Landesauswahl eine Vielzahl an sehr starken Kickern.

Neben der AKA Vorarlberg U-18 wollen die vier Eliteligaklubs Hohenems, Dornbirner SV, Admira Dornbirn und Rotenberg sowie die zwei besten Vorarlbergligavereine Alberschwende und Lochau um den Sieg ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Ausgeglichenheit wird die Trumpfkarte sein, Spannung, Dramatik und das Team mit dem größten unbedingten Siegeswillen könnte am Ende ganz oben stehen. Hohenems hat mit Pierre Nagler und Özkan Demir wohl die zwei besten Hallenkicker dieses Turnier in ihren Reihen und mit dem reaktivierten Schlussmann Benjamin Prock einen sicheren Rückhalt. Die Grafenstädter wollen das Jubiläumsjahr (100 Jahre Vfb Hohenems) mit einem Turniersieg beginnen. „Nehmen das Turnier sehr ernst und hoffen mit viel Spielwitz und Disziplin zu gewinnen“, so Hohenems Kapitän Johannes Klammer der im Hallenmasters als Trainer an der Bande steht. „Wir sind nicht der ganz große Favorit, aber mit einer guten Tagesform ist alles möglich“, meint Alberschwende Coach Rene Fink. Schließlich will Qualifikant Gaißau 1b (4. LK) nochmals überraschen und im „Konzert der Großen“ nicht nur mitspielen.

HALLENFUSSBALL

25. Sparkassen Hallenmasters 2022/2023

Veranstalter: Meusburger FC Wolfurt

Austragungsort: Hofsteighalle Wolfurt

Gesamtdotation: 12000 Euro

Finale, Freitag, 6. Jänner 2023 ab 11 Uhr

Acht Mannschaften aus dem Halbfinale ermitteln den Hallenmaster 2023. Zuerst werden in zwei Vierergruppen (jeder gegen jeden) die Reihungen ermittelt. In den Kreuzspielen Erster Gruppe 1 gegen Zweiten Gruppe 2 bzw. Zweiter Gruppe 1 gegen Erster Gruppe 2 werden die beiden Finalisten ermittelt.

Die Finalisten und ihre bisherigen Platzierungen

SV Gaißau 1b (4. Landesklasse/2. Tabellenplatz)

0 Teilnahmen;

Kader: Timo Meier; Marko Fischer, Kai Pauritsch, Daniel Hildebrand, Oliver Authried, Elias Schnetzer, Dusan Savic, Tobias Loacker, Stefan Stojanovic, Marcelo Bösch

Dornbirner SV (VN.at Eliteliga/11. Tabellenplatz)

4 Teilnahmen: 1 Rang: 1998; 3. Ränge: 2018, 2016; 5. Rang: 2015;

Kader: Cedric Nadrei; Marco Trost, Darko Stajnko, Marko Maric Pranjic, Christopher Nagel, Michael Gehrer, Abdül Kerim Kalkan, Blago Maric Pranjic, Hakan Cansiz, Marwan Moubarak

VfB Hohenems (VN.at Eliteliga/2. Tabellenplatz)

9 Teilnahmen: 1. Rang: 2004; 2. Ränge: 2003, 2000; 4. Ränge: 2013, 2005, 2002; 5. Rang: 2016, 2006, 2001;

Kader: Benjamin Prock, Özkan Demir, Yasin Ayhan, Nicolas Martinovic, Niklas Heimböck, Alejandro Dominguez-Mora, Mert Can Ünal, Pierre Nagler, Nikola Potic, Noel Bösch

FC Alberschwende (Vorarlbergliga/1. Tabellenplatz)

7 Teilnahmen: 1. Rang: 2019; 2. Rang: 2016; 3. Ränge: 2013, 2012; 4. Rang: 2020; 7. Rang: 2017; 8. Rang: 2015;

Kader: Simon Bode, Paul Sohm, Nicolas Rhomberg, Esref Demircan, Volkan Akyildiz, Tobias Bitschnau, William Shawn Kobe Johnston, Lukas Schatzmann, Fabio Tockner, Aygün Topcu

Akademie Vorarlberg U-18 (ÖFB Nachwuchsmeisterschaft, 10. Tabellenplatz)

Neun Teilnahmen: 1. Ränge: 2007, 2003, 2001; 2. Ränge: 2020, 2008, 2002; 3. Ränge: 2005, 2000; 5. Rang: 2012;

Kader: Paul Piffer, Raphael Welte, Paul Riedlinger, Dogukan Sismanlar, Ensar Saygin, Tamar Crnkic, Luca Maximilian Wieser, Noah Moosbrugger, Simon Rehm, Damjan Kovacevic

SV Lochau (Vorarlbergliga/2. Tabellenplatz)

Fünf Teilnahmen: 3. Rang: 2017; 6. Ränge: 2000, 1999; 7. Rang: 2018; 8. Rang: 2019;

Kader: Sandro Eichhübl, Robin Lhotzky, Rene Nesensohn, Kisanthan Nagarasa, Patrick Prantl, Fabio Feldkircher, Benjamin Kaufmann, Matteo Ausserlechner, Marcel Ladinek, Lukas Rusch, Florian Rusch, Fabian Dominikovic

FC Rotenberg (VN.at Eliteliga/5. Tabellenplatz)

Eine Teilnahme: 3. Rang: 2020

Kader: Benjamin Sohler, Stefan Fehr, Milan Rakic, Patrick Maldoner, Marcel Steurer, Marc Nussbaumer, Jan Nußbaumer, Felix Gurschler, Noah Fehn, Dragan Marceta

SC Admira Dornbirn (VN.at Eliteliga/12. Tabellenplatz)

Zwei Teilnahmen: 2. Rang: 2019; 3. Rang: 2015;

Kader: Lucas Bundschuh, Alexander Weiss, Aron Hackl, Magid Suleiman, Patrick Pexa, Marco Pichler, Elijah Heinz Thurnher, Laurin Moll, Samir Karahasanovic, Haatim Suleiman

So läuft der Finaltag

Finalgruppe 1 (11 bis 14 Uhr): SV Gaißau 1b, FC Alberschwende, AKA Vorarlberg U-18, FC Rotenberg

Finalgruppe 2 (11 bis 14 Uhr): Dornbirner SV, VfB Hohenems, SV Lochau, Admira Dornbirn

Halbfinale I: Erster Finalgruppe 1 – Zweiter Finalgruppe 2

Halbfinale II: Zweiter Finalgruppe 1 – Erster Finalgruppe 2

Spiel um Platz 7 und 8: Vierter Finalgruppe 1 – Vierter Finalgruppe 2

Spiel um Platz 5 und 6: Dritter Finalgruppe 1 – Dritter Finalgruppe 2

Spiel um Platz 3 und 4: Verlierer Halbfinale 1 – Verlierer Halbfinale 2

Endspiel: Sieger Halbfinale 1 – Sieger Halbfinale 2

Die bisherigen Sieger: Viktoria Bregenz (1997), Dornbirner SV (1998), SW Bregenz (1999), FC Lustenau 1907 (2000), BNZ Vorarlberg U-18 (2001), FC Hard (2002), BNZ Vorarlberg U-19 (2003), VfB Hohenems (2004), FC BW Feldkirch (2005), FC Hard (2006), BNZ Vorarlberg U-19 (2007), SK Meiningen (2008), FC Hard (2009), FC Egg (2010), FC Hard (2011), FC Dornbirn (2012), FC Hard (2013), FC Andelsbuch (2014), FC Höchst (2015), FC Hard (2016), FC Lauterach (2017), FC Dornbirn (2018), FC Alberschwende (2019), FC Lauterach (2020).

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