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Entscheidung über Zukunft rückt näher

©Gmeiner
Schon am kommenden Dienstag könnte die Rettung des FC Dornbirn perfekt sein.

Den 12. Oktober hat sich nicht nur Erwin Reis als Sprecher der Arbeitsgruppe zur Rettung des FC Dornbirn dick im Kalender angestrichen. Am Dienstag endet auch das selbstauferlegte Ultimatum zur Aufbringung der Gelder für einen doppelten Ausgleich. Dabei geht es zum einen um den Konkurs der Spiel- und Betriebs-Gesmbh, dann muss noch der 20-prozentige Ausgleich des Vereins über die Bühne gehen.
Am Zug ist nun die Stadt, die am Dienstagabend in der Stadtvertretung „Ja“ zum Ausgleichsangebot sagen muss. Auch ein Einverständnis aus Wien durch die Bundesliga fehlt noch. Ein erstes Gespräch zwischen Reis und BL-Vorstand Georg Pangl hat aber schon stattgefunden. Die Liga ist einer von 21 Gläubigern, mit denen der FC Dornbirn den Ausgleich anstrebt.
Laut Reis wurde für die Ausgleichszahlung in Höhe von 66.000 Euro für die in Konkurs geschlitterte Spiel- und Betriebs-GesmbH bereits ein Sponsor gefunden. Das Geld soll auf ein Treuhandkonto gelegt und dieses dem Masseverwalter übergeben werden. Derweil laufen im Hintergrund die Arbeiten an der „Gesundung“ des Tradiditionsvereins auf Hochtouren. So wurde der Förderverein „Club 2013“ – im Jahre 2013 feiert der FC Dornbirn sein 100-Jahr-Jubiläum – ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Auch ich bin dabei“ werden Förderer gesucht. Als Erster, mit der symbolischen Rückennummer eins, hat sich Ex-FCD-Torhüter Markus Breuss bereiterklärt, den 100-Euro-Beitrag zu leisten. Auch die Spieler der Kampfmannschaft haben bereits 50 Förderer à 100 Euro gefunden und selbst ebenfalls eingezahlt. Obmann des Förderklubs ist Wolfgang Karlinger, ihm zur Seite stehen Heidi Greber (Vize), Günther Stoß (Kassier) und Reinhard Schatzmann als Schriftführer.
Am 10. November soll es dann im Verein auch zu personellen Veränderungen kommen. Anlässlich der geplanten Jahreshauptversammlung soll laut Reis ein geschäftsführender Ausschuss installiert werden. FCD-Obmann Werner Höfle, der kürzlich seinen 60. Geburtstag feierte, durfte das Spital wieder verlassen, doch seine Gesundheit lässt derzeit noch keine Funktionärsarbeit zu.

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