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Engagement und Kreativität waren für Klimaschutzpreis gefragt

Mäder - Nicht weiter zuschauen, sondern handeln – das ist die Devise der VN-Klimaschutz-Initiative. Und die Rückmeldungen auf die Ausschreibung des zweiten VN-Klimaschutzpreises waren groß.
Klimaschutzpreis: Bilder der Verleihung
VN-Klimaschutzpreis: Die Gäste
Gerold Riedmann im Interview
Umweltforscher Schmidt-Bleek im Interview
1. Preis "Vereine": Szene Lustenau
1. Preis "Gemeinden": St. Gerold
1. Preis "Unternehmen": Offsetdruckerei Schwarzach
1. Preis "Schule & Jugend": Schulkooperation Hittisau
1. Preis "Private Haushalte": Wohnhaus Familie Irgang in Rankweil
1. Preis "Private Haushalte": Eigentümergemeinschaft Lustenau
3. Preis "Private Haushalte": Leon Böhler

Über 60 Projekte wurden bis zum Annahmeschluss eingereicht: Private Haushalte engagierten sich ebenso wie Unternehmen, Vereine und Gemeinden. Am Mittwoch Abend wurden die Preise verliehen.

Jugend und Schulklassen

Weil Klimaschutz nicht nur ein Thema unter Erwachsenen sein darf, wurde auch die Jugend miteinbezogen: Schulklassen konnten ebenfalls ihre Projekte zur Verbesserung der Energieeffizienz einreichen. Eines haben alle Projekte gemein: Sie sollen zu einer Verringerung des CO2-Ausstoßes beitragen. Dabei zählt nicht die Größe des Projekts, sondern Kreativität und Umsetzung.

Engagement wird belohnt: Das Preisgeld für private Haushalte beträgt 5000 Euro für die Optimierung der Energieeffizienz. Schulklassen, die sich in den jeweiligen Kategorien bewerben, haben die Chance auf eine klimafreundliche Zugreise nach Wien, inklusive zwei Übernachtungen und Baustellenbesichtigung des neuen Wiener Hauptbahnhofs im Wert von 4000 Euro. Vereine erwartet ein erlebnisreicher Klima-Tag im Montafon mit Besichtigung des Kopswerks II und einem Ausflug zur Bielerhöhe. Gemeinden und Öffentlichkeit bekommen eine besondere Auszeichnung für den Klimaschutz. Unternehmen sowie Institutionen können mit einer ÖBB-Businesscard 2011 mit einem Fahrschein-/Reservierungskontingent von über 4000 Euro rechnen.

Eine unabhängige Jury – bestehend aus Adolf Gross (Energieinstitut), Christian Rankl (Verkehrsexperte des Landes Vorarlberg), Georg Grabherr (Leiter des Instituts für Ökologie und Naturschutz an der Universität Wien), Martina Schuster (Leiterin der Abteilung Umweltökonomie und Energie im Lebensministerium) und Gerold Riedmann (stv. VN-Chefredakteur) – bewerteten die Projekte.

Die Fachjury hat sich für folgende Siegerprojekte entschieden:

Gewinner

Private Haushalte:

1. Platz: Eigentümergemeinschaft rüstete bei ihrer Wohnanlage in Lustenau eine Solaranlage nach

1. Platz: Vorbildliche Sanierung des Privathauses von Michael und Ilga Irgang in Rankweil

3. Platz: Mit einer Klimaleine macht der 14-jährige Leon Böhler auf den Klimaschutz aufmerksam


Schule und Jugend
:

Hittisauer Schulen sparen über 20 Prozent Energie ein


Gemeinden und Gemeindekooperationen
:

Das Gemeindehaus in St. Gerold wurde als Passivhaus verwirklicht


Vereine
:

Der Kultur- und Jugendverein Szene Lustenau sorgt für sein umweltschonendes Festival 


Unternehmen
:

Der effiziente und sparsame Einsatz von Energie und Ressourecen der Offsetdruckerei Schwarzach wurde ausgezeichnet

VN-Chefredakteur-Stv. Gerold Riedmann im Interview:

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