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"energy bean soll den Menschen dienen"

Dornbirn - In einem Telefoninterview mit VOL nahm Dr. Walter Lintner am Montag persönlich Stellung zum aktuellen AK-Gutachten über die "energy bean".
Wirkung mit Methoden der ganzheitlichen Medizin nachweisbar
AK: "energy bean wirkt nicht die Bohne"

Der Arzt für Allgemeinmedizin kritisiert an dem Gutachten der Arbeiterkammer Vorarlberg, dass der gerichtlich zertifizierte Sachverständige DI Wilhelm Brugger die Wirkung von “energy bean” an einem Haarfön oder einem Mixer getestet habe. “Logischerweise hat er damit gar nichts gemessen, da der ‘energy bean’ nur am lebendigen Gewebe wirkt”, erklärt Lintner. Man wisse ja bereits, dass die Menschen an Belastungen, wie dem so genannten Elektro-Smog leiden bzw. an elektromagnetischen Feldern, die sich auf die Zellen negativ auswirken.

Daher habe man sich überlegt die massiven Belastungen gerade in Bezug auf das Handy intelligent zu kompensieren. Durch diverse bio-kybernetische Testverfahren, die in der Schulmedizin noch keine Anerkennung finden würden, habe sich die positive Wirkung des “energy bean” deutlich gezeigt. Dabei habe man die Wirkung am Menschen gemessen und nicht an irgendwelcher Technik. Dies sei durch verschiedene Parameter der Kinesiologie oder entsprechender Geräte aus der Elektroakupunktur geschehen.

Die Physik würde, laut Lintner, zudem eindeutig lehren, dass die Testvariante des AK-Gutachters nicht funktionieren könne. Man könne ja auch “kein Auto, das für die Straße entwickelt wurde, testen, ob es fliegt”. Die Studie habe aus seiner Sicht nur Geld gekostet, aber nichts nachweisen können. “Mit so einem kleinen Teil, wie dem ‘energy bean’ hat man nicht die Möglichkeit, den gesamten Elektro-Smog zu beseitigen, was auch nicht beabsichtig war”, betont der Mediziner.

Da man selbst kein Geld für große  klinische Studien gehabt habe, was im Nachhinein nun vielleicht gut gewesen wäre, habe man sich aufgrund des so klaren Effektes der eigenen Tests veranlasst gefühlt, dies den Leuten nicht vorzuenthalten. Vor allem Kindern, die mittlerweile auch oft das Handy benutzen würden, wollte man diese Belastung nehmen.

Die “energy bean” ist seit etwa Juni 2010 auf dem Markt und laut Lintner würden zahlreiche positive Anwender-Berichte vorliegen, die z.B. von Beseitigung von Schlafstörungen berichten. Dr. Lintner betont abschließend noch einmal, dass es ihm bei der “energy bean” wichtig war dem “Menschen zu dienen”.

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