Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Energy Award auch für Feldkirch und Dornbirn

Stolz auf den European Energy Award in Gold: Dornbirns Vizebürgermeister Martin Ruepp (li) und Feldkirchs Bürgermeister Wilfried Berchtold (re) mit EU-Kommissar Günther Oettinger.
Stolz auf den European Energy Award in Gold: Dornbirns Vizebürgermeister Martin Ruepp (li) und Feldkirchs Bürgermeister Wilfried Berchtold (re) mit EU-Kommissar Günther Oettinger. ©Energieinstitut Vorarlberg / Karl-Heinz Kaspar
Dornbirn - Die Vorarlberger e5-Städte Dornbirn und Feldkirch sind am Montagabend in Brüssel von EU-Kommissar Günther Oettinger mit dem European Energy Award in Gold ausgezeichnet worden.

Der Preis ist die höchste europäische Auszeichnung für energieeffizientes Handeln von Städten und Gemeinden. Insgesamt haben erst neun österreichische Kommunen diese Auszeichnung erhalten – sechs davon aus Vorarlberg.
25 Kommunen aus Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz zeichnete EU-Kommissar Günther Oettinger Montagabend in Brüssel mit dem European Energy Award in Gold aus. Preisträger aus Österreich waren die Vorarlberger e5-Städte Dornbirn und Feldkirch sowie die Kärntner Marktgemeinde Kötschach-Mauthen. Am European Energy Award beteiligen sich derzeit 1000 Städte und Gemeinden mit insgesamt 25 Millionen Einwohnern. Den Award in Gold haben mit der Verleihung am Montagabend erst 50 von ihnen erhalten.

Stolze Preisträger

Entsprechend stolz sind die Preisträger auf diese höchste europäische Auszeichnung. „Wir engagieren uns seit vielen Jahren für Energieeffizienz und Klimaschutz. Durch diese Auszeichnung wird unser Weg belohnt“, strahlte Feldkirchs Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold bei der Übergabe des Preises am Montagabend in Brüssel. Der Preis sei „gleichzeitig ein Antrieb, unsere Ziele beständig weiterzuverfolgen“.
Höchst erfreut zeigte sich auch Dornbirns Vizebürgermeister Martin Ruepp, gleichzeitig Leiter des e5-Teams der Stadt: „Das ist eine große Auszeichnung für die Arbeit der Projektgruppe und ein enormer Ansporn, die zahlreichen Umweltprojekte weiter voranzutreiben.“

Vorarlberg bleibt Vorreiter

Neun der 50 Träger des European Energy Awards in Gold kommen nun aus Österreich, davon sechs aus Vorarlberg. „Durch deren langjährige, erfolgreiche Maßnahmen für Energieeffizienz reihen sie sich ins europäische Spitzenfeld ein“, freut sich der Obmann des Vorarlberger Energieinstituts, Umwelt-Landesrat Ing. Erich Schwärzler. „Die kontinuierliche Umsetzung der Energie- und Klimaschutzziele in den Gemeinden ist ein wichtiger Beitrag zur Energiezukunft des Landes auf dem Weg zur Energieautonomie.“
Der Erfolg der Vorarlberger Städte und Gemeinden ist auch ein Erfolg des e5-Programms für energieeffiziente Gemeinden auf Landesebene. Das Energieinstitut Vorarlberg ist Initiator des e5-Programms und berät die Gemeinden bei ihren Projekten. Die e5-Zertifizierungen sind gleichzeitig die Basis für die Verleihung des europäischen Preises. „Die vielen engagierten Menschen in den Vorarlberger e5-Teams“, sind für e5-Programmleiter Karl-Heinz Kaspar vom Energieinstitut Vorarlberg die eigentlichen Preisträger: „Sie machen Vorarlberg zu einer Vorbild-Region für Qualitätsstandards im Energie- und Klimaschutz.“

Factbox:

European Energy Award in Gold:
Preisträger in Vorarlberg
– Langenegg
– Zwischenwasser
– Mäder
– Feldkirch (neu)
– Wolfurt
– Dornbirn (neu)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Dornbirn
  • Energy Award auch für Feldkirch und Dornbirn
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen