Emser als verlässliche Blutspende-Partner

Die Hohenemser zählen zu den verlässlichsten Blutspende-Partnern im Land.
Die Hohenemser zählen zu den verlässlichsten Blutspende-Partnern im Land. ©TF
Zahlreiche Hohenemser, darunter viele Erstspender, bei der Sommer-Blutspendeaktion der Feldkircher Blutbank und der Rettungsabteilung Hohenems im Pfarrsaal St. Konrad 
232 Spender bei der Sommer-Blutspendeaktion in Hohenems

Hohenems. Auch die heurige Sommer-Blutspendeaktion, die am Montag dieser Woche im Pfarrsaal St. Karl über die Bühne ging, verlief mit 132 Blutspendern – genau gleich viel wie im Jänner dieses Jahres – aus Hohenems, aber auch aus Dornbirn, Altach, Koblach und Mäder äußerst erfolgreich.

 

„Die Hohenemser erwiesen sich einmal mehr als verlässliche Blutspende-Partner“, zog Michael Hamel, der Leiter der Blutbank Feldkirch, eine positive Bilanz der Sommer-Blutspendeaktion. Er war mit einem 13 Mann/Frau starken Team und zwei Ärzten zusammen mit Toni Amann und 13 Hohenemser Rotkreuz-Kollegen im Einsatz. Letztere waren unter Norbert Rücker für die zünftige Jause mit Frankfurtern, Hauswürsten oder Käsebroten sowie Getränken zuständig, womit sich die Personen im Anschluss an die Blutspende stärkten. Zuvor waren alle Spender mit einem Glas Sekt überrascht worden. Der Grund war die bereits fünfzigste Blutspendeaktion in Hohenems seit Übernahme der Blutbank, die nunmehr in Feldkirch stationiert ist, durch das Rote Kreuz.

 

„Es konnten 232 Blutspendebeutel gefüllt werden, 15 Personen mussten leider wegen verschiedener Ausschließungsgründe – z.B. Blutdruck, Zahnarztbesuch in den letzten 8 Tagen, Reise in tropische Länder etc . – abgewiesen werden“, berichtet Toni Amann. Er musste mit seiner Mannschaft auch neun Blutspender, welche einen leichten Schwindelanfall erlitten, betreuen, sodass sie baldigst wieder auf den Beinen waren. Auffallend bei der Sommer-Blutspendeaktion im Pfarrsaal St. Konrad war, dass sich diesmal neben den „Stammkunden“ – einige davon auch aus der Umgebung von Hohenems – viele Jugendliche an der Aktion beteiligten. Stark vertreten wie jedes Jahr waren wieder die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr, und auch die Zahl an Blutspendern mit migrantischem Hintergrund hat wiederum zugenommen.

 

Beim schon obligatorischen Gewinnspiel überreichten Norbert Rücker und Toni Amann als Vertreter der Hohenemser Rettungsabteilung an Sandra Melojer, Claudia Waibel und Juliane Amann, alle aus Hohenems, als Spender 149, 150 und 151 je eine Flasche Sekt und eine Autoapotheke als kleine Anerkennung fürs Blutspenden. Die nächste Aktion findet am Montag, dem 14. Jänner 2019 statt.

 

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