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Empfang für Vizeweltmeister

Thomas Feuerstein, ein bodenständiger Vizeweltmeister mit einem ständigen Lachen im Gesicht.
Thomas Feuerstein, ein bodenständiger Vizeweltmeister mit einem ständigen Lachen im Gesicht. ©str
Freerider Thomas Feuerstein erhielt Ehrung von Gemeinde und Dank von Land
Impressionen vom Empfang für Thomas Feuerstein

Die Wintersaison ist zwar längst Geschichte, dennoch gab es für die Marktgemeinde Schruns einen Grund für einen feierlichen Empfang. Denn der Vizeweltmeister in Sachen Freeriden Thomas Feuerstein wurde von der Gemeinde Schruns und auch vom Land Vorarlberg offiziell empfangen und geehrt. Auf der ganzen Welt fanden im vergangenen Winter die sogenannten Tour-Stopps statt, bei denen die Snowboard-Freerider ihr Können auf den unbefahrenen Hängen immer wieder unter Beweis stellen mussten.

International

Mitten unter ihnen der junge Schrunser Thomas Feuerstein, der inzwischen zum You-Tube-Star mit seinen spektakulären Videos lancierte. Genau aus diesem Grund wurde er dann auch auf die World-Tours eingeladen, an der er gerne teilnahm. „Tja und es machte mir unheimlich Spaß und der Podestplatz war dann halt noch das das Sahnehäubchen“, schmunzelt der sympathische Sportler. Auf dem Empfang im Hotel Zimba stellte er zudem mit einem kurzen Video seine Sportart vor und auch sein Werdegang wurde dort kurz skizziert. Als Dank für seine Leistung erhielt er vom Schrunser Bürgermeister Jürgen Kuster einen aus Holz in Handarbeit geschnitzten Steinbock von Künstler Viktor Mangeng sowie eine Anerkennung und Glückwünsche vom Land Vorarlberg, die Kulturlandesrat Christian Bernhard persönlich überreichte.

Naturbursche

Auf die Frage, wie man sich für solch spektakuläre Abfahrten und sportlichen Höchstleistungen fit macht, lacht Feuerstein und erklärt: „Also im Sommer fahre ich viel mit dem Longboard, gehe Wandern oder Klettern, Skateboarden oder bewege mich einfach in der Natur und in den Bergen. Also sicher weit weg von jedem Fitnesscenter.“ Nach dem offiziellen Teil gab es sodann noch eine kulinarische Reise über fünf Kontinente hinweg durch das Team der Familie Ladurner vom Hotel Zimba, sodass der Abend in einer lockeren Atmosphäre mit anregenden und lustigen Gesprächen endete.

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