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"Emma" zwingt A1 Bregenzer zum Nichtstun

Das Viert-Runden-Spiel der Handball Liga Austria von A1 Bregenz in Krems fällt dem Sturmtief "Emma" zum Opfer. A1 Bregenz blieb im Raum Wörgl stecken.

Im Wissen um möglicherweise kritische Verkehrsbedingungen hatten sich die Bregenzer Verantwortlichen für die Anreise mit dem Zug entschieden. Das U21-Team, das im früheren Zug saß wurde von einem Leitungsschaden sechs Kilometer hinter Wörgl aufgehalten. Für das HLA-Team, das im zwei Stunden später abgefahrenen Zug saß, war die Reise schon im Bahnhof Wörgl zu Ende, nachdem auch die Verbindung über Österreichisches Staatsgebiet unterbrochen war. Alle Versuche, im Tiroler Unterland einen Bus aufzutreiben, scheiterten – alle Busunternehmen waren ebenfalls vom Wetter-Chaos getroffen, ihre Busse saßen alle an den verschiedensten Flughäfen im Einsatz.

Dank des großen persönlichen Einsatzes von ÖBB-Chef Gerhard Mayer konnte ein Bus aufgetrieben werden, der die Bregenzer am späteren Nachmittag nach Bregenz zurückbringt.

Das Spiel wird nach Ostern nachgetragen, ein neuer Termin steht noch nicht fest.

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