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Elchzwillinge kamen im Innsbrucker Alpenzoo zur Welt

Das Muttertier lässt die beiden nicht aus den Augen
Das Muttertier lässt die beiden nicht aus den Augen
Der Innsbrucker Alpenzoo freut sich über seltenen Nachwuchs: Vor drei Wochen haben Elchzwillinge, ein männliches und ein weibliches Kalb, das Licht der Welt erblickt, teilte der Zoo am Donnerstag in einer Aussendung mit.

Die dreijährige Elchkuh “Nilla” habe mit ihrem Nachwuchs bereits einen ersten Ausflug ins Gehege gemacht.

Vater nicht bei Jungen

“Nilla” ist bis auf Weiteres Alleinerzieherin, da der sechsjährige Vater “Herwig” vorsorglich abgetrennt wurde. Elche leben nämlich nicht in Familien, denn Elchmütter verteidigten ihre Jungen rigoros gegen Artgenossen und auch Tierpfleger.

Die Elchhaltung im Alpenzoo geht auf das erste Tiergeschenk von Königin Silvia von Schweden im Jahr 1980 zurück. Elche sind die größten Hirsche der Welt und waren in historischer Zeit auch im Alpenraum verbreitet. Dies beweise ein Skelettfund aus der Vorderkarhöhle im Karwendelgebirge, von einem Tier das dort vor über 4.000 Jahren zu Tode gekommen ist, so der Alpenzoo.

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