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Eine Urkunde für die Radverkehrspolitik

In Lustenau setzt man auf's Radfahren
In Lustenau setzt man auf's Radfahren ©Pezold
Für die Durchführung des BYPAD-Audits nahm Kurt Fischer die Urkunde für die Marktgemeinde entgegen.

Lustenau. Seit Jahren setzt Lustenau auf die Förderung des Fahrrades als gesundes und umweltfreundliches Verkehrsmittel. Bereits im Jahr 2007 wurde ein umfassender Aktivitätenplan erstellt und Lustenau nach dem Europäischen Radverkehrsaudit Bypad (Bicycle Policy Audit) zertifiziert. Anlässlich des Mobilmarktes übergab LR Johannes Rauch die Urkunde an Kurt Fischer.

Qualitätsmanagement für Städte, Gemeinden und Regionen

 Bypad ermöglicht den Städten und Gemeinden, ihre Radverkehrspolitik selbst zu überprüfen und laufend zu verbessern. Mit der Kampagne „Lustenauer machen‘ s täglich”, dem jährlichen Mobilitäts-Markt am Blauen Platz und den Fahrrad Wettbewerben im Sommer und Winter wurden Akzente im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gesetzt. Die Radabstellanlagen im Zentrum, an Schulen und an Bushaltestellen wurden stark ausgebaut. „Auch werden Kiki Radanhänger, Fahrrad-Trolleys, Lastenanhänger und Lastenräder gefördert,“ so Verkehrs-GR Dietmar Haller. Bei einer Befahrung des gesamten Ortsgebietes und in Arbeitssitzungen wurde ein umfangreicher Maßnahmenkatalog „BAYPAD Rad-Aktionsplan 2016 – 2020“ erarbeitet der 29 Umsetzungsvorschläge zur Förderung des Radverkehrs beinhaltet. Dieser Rad-Aktionsplan wurde jetzt im Gemeindevorstand beschlossen und gilt als zukünftiger Wegweiser.

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