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Eine lange Nacht im Museum

Lange Nacht der Museen
Lange Nacht der Museen ©Doris Burtscher
Mit zwei Mitmachkonzerte wurde die lange Nacht im Klostertal Museum eingeläutet.
Lange Nacht der Museen Kinderprogramm
Lange Nacht der Museen Ausstellungseröffnung

Kindersingen und Kinderlachen hörte man vergangenen Samstag, wenn man das Klostertal Museum betrat. In der Scheune, welche als Veranstaltungsraum dient, wurde bei zwei Mitmachkonzerten geklatscht, gelacht, getanzt und gesungen. Angela Mair überzeugte mit ihren Mitmachkonzerten die Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren. „Gitaline und der Regenbogen“ erzählte eine musikalische Geschichte rund um den Regenbogen. Mit Begeisterung hörten die jüngsten Besucher aufmerksam zu und machten mit Freude mit. Das zweite Mitmachkonzert lud die etwas älteren Kinder ein und stand unter dem Motto „Die vier Jahreszeiten“. Antonio Vivaldi hat dieses Konzert vor 300 Jahren geschrieben und Angela Mair vermittelte mit der musikalischen Reise kindgerecht die klassische Musik.

Mit Musik erfüllt

Angela Mair zeichnet sich für das Konzept verantwortlich, erfindet Geschichten und lässt in ihren Liedern die klassische Musik einfließen. Die Musikerin wurde dabei von Marion Abbrederis auf der Violine begleitet. Durch das diesjährige Kinderprogramm der Langen Nacht der Museen wurde das Klostertal Museum mit Musik erfüllt. Im Anschluss an das Kinderprogramm standen Georg Gantner und Joschi Kaiser auf der großen Bühne. Sie machten sich mit den zahlreichen Besuchern des „Hauptprogrammes“ auf eine Reise entlang der Gemeindegrenzen von Dalaas. Georg Gantner ist ein begeisterter Bergsteiger und seit 50 Jahren zählt die Fotografie zu einer weiteren Leidenschaft. Dabei hat sein Auge einen besonderen Blick auf die Berge und die Natur. Der geologische Part dieser Reise übernahm Joschi Kaiser. Geboren in Ungarn fand er im Jahr 1974 – im Zuge des Arlbergtunnelbaus – seine Liebe im und zum Klostertal. Es entwickelte sich zudem eine Freundschaft zwischen Georg Gantner und ihm.

Eine außergewöhnliche Tour

In ihrem Projekt, nämlich der großen Tour entlang der Gemeindegrenzen, ergänzten sie sich bestens. „Aus einer Idee wurde harte Arbeit“ bezeichneten Joschi Kaiser und Georg Gantner die Erarbeitung dieses Projektes. Die außergewöhnliche Bergtour umfasste ca. 45 Kilometer und 22 Gipfel. In den vergangenen vier Jahren entstanden die Bilder, die in der im Moment installierten Ausstellung Platz fanden und die Gemeindegrenzen eindrucksvoll darstellen. „Diese fruchtbare Zusammenarbeit konnte nur entstehen, da beide Protagonisten besonders mit dem Klostertal verbunden sind“, so Museumsvereinsobmann Christof Thöny. Er würdigte die beeindruckende künstlerische und körperliche Leistung, die Georg Gantner und Joschi Kaiser in dieses außergewöhnliche Projekt investierten, man bedenke, dass beide vor kurzem ihren 75. Geburtstag feierten. Beide begeistern sich seit langem für die Natur- und Kulturlandschaft des Klostertals und so entstand die Fotoausstellung und die gleichnamige Schriftenreihe 9 des Museumsvereins. Die eindrucksvollen Fotografien von Georg Gantner werden durch eine detaillierte Beschreibung der naturräumlich sehr vielfältigen Grenzen der Gemeinde Dalaas von Joschi Kaiser komplettiert. Die Ausstellung ist bis 31. Oktober geöffnet

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