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Eine komische Busfahrt

Tobias Fend mimte diverse Fahrgäste sowie den Busfahrer.
Tobias Fend mimte diverse Fahrgäste sowie den Busfahrer. ©str
Das Theaterstück „Bus“ von Tobias Fend wurde drei Mal im Montafon gezeigt
Impressionen des Theaterstücks "Bus"

Ein hell erleuchteter Bus lud die Besucher des Ein-Mann-Theaterstückes „Bus“ am Samstag Abend in St. Gallenkirch am Parkplatz des Aquarenas zum Einsteigen ein. Der Grund: das Tehaterstück „Bus“ wurden eben in diesem Bus von Tobias Fend zum Besten gegeben. In humoristischer Form schaffte es der Schauspieler in diverse Rollen zu schlüpfen und dies ohne großen Aufwand mit nur ganz wenigen Requisiten.

Ein-Mann-Stück

So mimte er einen Busfahrer, der seinen Zündschlüssel verschluckt und dabei von einer Ausfahrt mit seinem Motorrad in Amerika träumt, einen Fahrgast mit automobilen Phantomschmerzen, da sein Auto gerade in der Werkstatt ist sowie eine junge Umweltschützerin, die ganz genau den Klimawandel im Blick hat. Doch nicht nur dies auch andere Figuren kamen zum Tragen und auch die Handlung ließ die Zuschauer zeitweise lachen und schmunzeln. Denn so übertrieben die Darstellungen der einzelnen Charaktere auch waren, ein Körnchen Wahrheit war in allem zu finden, oder sogar ein ganzes Korn. Das Dialektstück bot jedenfalls großes Unterhaltungspotenzial gepaart mit einem Anspruch, über vieles, was Transportmittel angeht und eigentlich das Leben an und für sich nachzudenken.

Nachdenklich

Auch Zukunftsvisionen wurden kreiert. Im Rahmen der Kulturveranstaltungsreihe „septimo“ wurde so auf unterhaltsame Weise das Thema Verkehr in unserer Region unter die Lupe genommen. Zwar auf sehr kabarettistische Weise, doch Fragen wie etwa, ob das Auto noch Freiheit oder schon Zwang bedeutet. Oder bedeutet Freiheit heute zu Hause bleiben und spazieren gehen zu dürfen? Und ist das eigene Auto in Zeiten des Klimawandels nicht eigentlich ein Auslaufmodell? Am Ende der Aufführung blieb jedenfalls viel Stoff einerseits zum Nachdenken und andererseits auch zum Lachen übrig.

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