AA

Eine Gehschule für viele Fälle

Oftmals praktisch: Gehschulen
Oftmals praktisch: Gehschulen
Egal ob der heiße Kaminofen, der Kochtopf mit kochendem Wasser, die Treppe oder die teure Stereoanlage, für kleine Spürnasen ist alles interessant und kann zum gefährlichen Abenteuer werden.

Gehschulen, Tür- und Treppenschutzgitter oder spezielle Gitter zur Abschirmung eines größeren Gefahrenbereichs, verhindern solche unliebsamen Zwischenfälle und sind flexibel im Dienste der Kindersicherheit einsetzbar.

Ein Laufgitter ist heute keine reine Aufbewahrungsstätte für Kinder mehr. Es ist mehr Sicherheit für Kinder und spart Nerven von Mama und Papa. Besonders pfiffig sind auch die nur mittels Druck zu befestigende Tür- und Treppenschutzgitter, das Bohren eines Lochs entfällt.

Bei den neuen Gehschulen lassen sich die einzelnen Elemente der Gehschule völlig unkompliziert umfunktionieren, weiß Ilse Husar von „Baby Junior“ in Feldkirch. Beispielsweise zu einem Schutzgitter, mit dem eine offene Feuerstelle im Wohnzimmer abgesichert werden kann. „Oder man verwendet Elemente um Stiegenauf- und Abgänge für Kinder absturzsicher zu gestalten“, nennt Husar eine weitere Möglichkeit.

Als reine Aufbewahrungsstätte, als die die Gehschulen früher galten, haben sie glücklicherweise ausgedient. Heute dominiert bei ihrem Einsatz der Sicherheitsfaktor. Denn die berühmten paar Augenblicke, die man von der Aufsicht des Kindes abgelenkt ist, gibt es immer wieder. Aber weder Eltern noch Kinder sollten erst aus Schaden klug werden müssen.

Mit freundlichen Grüßen

für das Team der Initiative Sichere Gemeinden

Ing. Franz Rein

Geschäftsführung

Rückfragen:

Initiative Sichere Gemeinden, T (05572) 543 43-0

Email: info@sicheregemeinden.at

Bludenz

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • MeineGemeinde UGC
  • Eine Gehschule für viele Fälle
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen