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Eine besondere Herausforderung

Geht es nach Spielsponsor „Inhaus“, wird der GAK am Sonntag baden gehen. Für SW-Trainer Van Acker und sein Team jedoch sind die Grazer eine ganz besondere Herausforderung.

Seine hohe Meinung über den GAK hat Regi van Acker nicht abgelegt, doch zumindest in punkto Selbstvertrauen steht der Belgier dem sonntägigen Gegner von Casino SW Bregenz in nichts nach. Selbst mit der vielerorts gehörten Favoritenrolle gegen das „Team der Stunde“ in der T-Mobile-Liga kann er gut leben. „Das finde ich okay, wenn die Leute uns das zutrauen.“ Deshalb sei dies auch keinesfalls eine Belastung zu sehen. „Außerdem tun wir uns gegen gute Mannschaften einfach leichter.“

Eine ganz besondere Herausforderung ist die Partie für den Coach dennoch. Muss er doch – nach derzeitigem Stand – gleich auf seinen kompletten Sturm verzichten. Klausz ist gesperrt, Lawarée noch immer im Einzeltraining, Konrad erst von einer Krankheit genesen und Nzuzi nicht in Form. Da ist Einfühlungsvermögen gefragt. Das weiß auch van Acker und weicht deshalb Fragen nach der möglichen Aufstellung aus. „Es ist egal, ob wir mit einem, zwei oder drei Stürmern spielen. Wichtig sind die Chancen, und dass wir diese nützen.“ Dies sei auch nicht von Personen abhängig, immerhin, so van Acker, fehlen dem GAK auch Kollmann und Ehmann.

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