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Ein Treffen wahrer Legenden

Kurt Thielmann, Erwin Langer, Sepp Mössmer, Herbert Keckeis, Otmar Dobler, Herbert Schallert, Bernie Stricker, Herbert Mörtel, Reinhard Makowiecki, Franz Patsch, Franz Kotnauer, Sigi Mayer Stehend: Florian Lampert, Johannes Mayer
Kurt Thielmann, Erwin Langer, Sepp Mössmer, Herbert Keckeis, Otmar Dobler, Herbert Schallert, Bernie Stricker, Herbert Mörtel, Reinhard Makowiecki, Franz Patsch, Franz Kotnauer, Sigi Mayer Stehend: Florian Lampert, Johannes Mayer ©Christof Egle
Feldkircher Eishockeygrößen aus den 60er und 70er Jahren gaben sich ein Stelldichein
Treffen Feldkircher Eishockeylegenden

Feldkirch. In diesen Tagen feierte die VEU Feldkirch das Jubiläum des größten Erfolg der Vereinsgeschichte: vor 20 Jahren gewann man die Euroliga und kürte sich zur besten Eishockeymannschaft Europas. Der schnellste Mannschaftssport der Welt wird in der Montfortstadt aber schon deutlich länger gespielt. Nach ersten Anfängen in den 20er Jahren, der ersten Meisterschaft in den 50er Jahren, folgte 1964 die erste Kunsteisbahn des Landes und der erstmalige Aufstieg des EHC Feldkirch – so hieß der Verein bis 1971 – in die Bundesliga 1967. Aus dieser Aufstiegszeit und den ersten Jahren in der Bundesliga traf sich nun eine Runde ehemaliger Spieler zu einem gemütlichen Abend. Bei einem Gläschen wurden viele Geschichten von früher aufgewärmt.

Namen wie Sepp Mössmer, Bernie Stricker, Herbert Mörtel (mit 283 Toren noch heute Nummer 5 der ewigen Feldkircher Torschützenliste) waren nicht nur die ersten Stars des noch jungen Feldkircher Eishockeys, sie waren allesamt auch Nationalspieler und Tiroler. Was heute schwer vorstellbar ist, war damals ganz normal wie Kurt Thielmann, einer der allerersten Tiroler „Legionäre“ berichtet: „Am Nachmittag setzten wir uns in den Zug, dann gab es das Spiel und danach fuhren wir wieder heim.“ Zu Beginn waren sie allesamt Amateure, erst allmählich setzte sich das Profi- bzw. Halbprofitum durch.

Reinhard Makowiecki ist heute noch eng mit seiner VEU verbunden. Bis heute fährt er die Mannschaft mit dem Bus zu fast jedem Auswärtsspiel. Viel habe sich verändert im Eishockey, aber es war eine traumhafte Zeit sagt er. Durch den Abstieg der VEU in die zweite Liga ist ein Faktor aber wieder dazugekommen. Die Spieler sind wie vor 50 Jahren wieder durchwegs Amateure: „Nach einem Auswärtsspiel und einer Nacht im Bus, gehen sie wie wir früher direkt zur Arbeit und das ist bewundernswert“, berichtet Makowiecki. Mehr als 50 Jahre bewegte Eishockeygeschichte in Schwarz-Weiß-Rot. CEG

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