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"Ein Traum geht in Erfüllung"

Beate Scheffknecht und Julia Hämmerle gehören zum ÖHB-Kader für die Handball-Weltmeisterschaft der Damen in China.

Vom 12. bis 20. Dezember ist Österreichs Frauen-Handballteam bereits zum zwölften Mal bei Weltmeisterschaften im Einsatz. Für eine Vorarl­bergerin erfüllt sich beim Championat in China ein Mädchentraum. Neben Beate Scheffknecht gehört auch Julia Hämmerle dem 16-köpfigen ÖHB-Aufgebot im Reich der Mitte an. Und dies, obwohl die 18-jährige Lustenauerin erst zwei A-Länderspiele bestritten hat. “Als ich erfahren habe, dass ich fix als dritte Torfrau nominiert werde, war für mich Weihnachten im November. Ich habe in keiner Weise damit gerechnet und war natürlich aus allen Wolken, als mir Teamkoordinator Bernd Rabenseifer diese Frohbotschaft mitgeteilt hat”, erklärte die Torfrau. Allerdings gibt sich die Schülerin keinen Illusionen hin und rechnet nicht mit einem Einsatz in China.” Ich bin hinter Petra Blazek und Natascha Schilk die Nummer drei im Team und kann nur dann zum Zug kommen, wenn sich eine der beiden verletzt. Da nur 16 Spielerinnen fix gemeldet werden können, werde ich wohl eine der beiden Ersatzspielerinnen sein. Trotzdem freue ich mich in China dabei zu sein und bin überzeugt, dass die Zeit im Team sehr lehrreich sein wird”, erklärte Hämmerle im “VN”-Telefonat. Bereits zum Stamm des ÖHB-Teams zählt Beate Scheffknecht. Die 19-Jährige spielt seit Sommer bei der SG BBM Bietigheim in der 2. Deutschen Bundesliga und nimmt derzeit in der Torschützenliste den sechsten Rang ein.

Bösch muss passen

Berechtigte Hoffnungen auf eine WM-Nominierung hätte sich auch die Lustenauerin Tamara Bösch machen dürfen. Doch die Linkshänderin, seit 2008 beim LC Brühl St. Gallen unter Vertrag, zog sich Anfang September im Qualifikationsspiel zur Champions League einen Kreuzbandriss und eine Meniskus-Quetschung im linken Knie zu und fällt noch bis März aus.

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