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Ein philosophischer Diskurs mit den Bergen

Künstler Rudl Lässer mit Ingrid begrüßen die Gäste
Künstler Rudl Lässer mit Ingrid begrüßen die Gäste ©Gerty Lang
Rudl Lässer lud zur Vorarlberg(e)-Vernissage in seine „Galerie L.“
Vernissage Rudl Lässer

 

 

Dornbirn. Es war ein kräftiger Impuls für die Bildende Kunst, der am Freitag ein hochkarätiges Publikum in die Ausstellung zog. Die „Galerie L“ ist der Schnittpunkt für verschiedene Achsen des Künstlers Rudl Lässer. Diesmal widmet er seine Ausstellung der Szenerie der Vorarlberger Bergwelt. Für die zahlreichen Gäste aus Nah und Fern wurde ein stimmungsvolles Ambiente vorbereitet. „Wenn ich die Bilder betrachte, kommt es mir vor, als ob Rudl mit den Bergen reden würde“, beginnt Peter Niedermair seine Vernissagerede. „Er nimmt das Licht aus dem Süden, welches er von seinen Reisen mitbringt, setzt damit die Landschaften in Szene. In seinem Kopf entstehen Bilder, setzt dann mit den Tentakeln, sprich Pinseln, Flächen“, philosophiert Niedermair. Die großformatigen Aquarelle begeisterten nicht nur Bgm. Andrea Kaufmann und Kulturchef Roland Jörg, sondern auch Prof. Manfred Rützler, Prof. Gerhard Winkler, Dr. Udo Längle, Patentanwalt Hans Ludescher, Buchautor Sigi Schwärzler, sowie Künstler Werner Branz und Galerist Werner Böhler um nur einige zu nennen. Der Maler schafft ruhige Landschaften voller interessanter Farbkombinationen und einer anregenden Leuchtkraft. Lässer zieht den Vorhang vor diesen Bergwelten auf und nimmt somit den Betrachter auf eine Reise in diese ruhigen Landschaften mit. 

 

 

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