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Ein neues Haus für die Feuerwehr

Der Bürgermeister und sein Team freuten sich mit der Feuerwehr Lustenau über das neue Gebäude.
Der Bürgermeister und sein Team freuten sich mit der Feuerwehr Lustenau über das neue Gebäude. ©Bianca Nekrepp
Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit eröffnet die Feuerwehr Lustenau feierlich ihr neues Quartier.
Die freiwillige Feuerwehr Lustenau feiert ihr neues Quartier.

Lustenau Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Schlüssel zum neuen Feuerwehrhaus in der Neudorfstraße 122 übergeben. Das 12,5 Millionen Euro moderne Zentrum für Sicherheit und Katastrophenschutz wurde von den rund 5000 Besuchern interessiert erkundet. Die kleinsten Feuerwehrbegeisterten Besucher konnten in echten Einsatzwägen einsteigen und mitfahren. Das neue Gebäude verfügt über 3400 Quadratmeter Nutzfläche mit Seminar-, Jugendräumen und einem Aufenthaltsraum.

 

Hochmodern statt baufällig

„Im alten Gebäude tropfte es von der Decke. Es war total baufällig und überhaupt nicht mehr zeitgemäß“, erzählt ein Mitglied der Lustenauer Floriani. „Am Besten gefallen mir die neuen Duschen.“ Auch Kommandant Dietmar Hollenstein und Stellvertretender Kommandant Florian Kremmel sind glücklich über das neue Quartier: „Wir haben nun alle Geräte in einem Gebäude. Das hilft bei der Organisation und Koordinierung.“

Nach dem Gottesdienst und der Segnung von Pfarrer Thomas Sauter hielten Bürgermeister Kurt Fischer und Landeshauptmann Markus Wallner eine kurze Ansprache. „Lustenau hat drei Kirchentürme und nun einen Feuerwehrturm. Also wer sich mal verläuft, muss sich nur an den Türmen orientieren“, scherzt Wallner. Nach der offiziellen Eröffnungsfeier musste bei der Schnitzeljagd Zielsicherheit mit dem Feuerwehrschlauch bewiesen werden. Auch Knotenmachen und Geräteraten stand neben dem kniffligen Quiz auf dem Plan.

 

Wasser marsch!

Die Feuerwehr Lustenau verfügt über einen Fuhrpark mit 14 Fahrzeugen. Bei insgesamt 160 Mitgliedern ist Disziplin und Teamwork gefragt. Innerhalb von zwölf Minuten müssen die Einsatzkräfte vor Ort sein. Verteilt in der ganzen Marktgemeinde zählt Lustenau 350 Hydranten. Diese spenden jeweils 1200 Liter Wasser pro Minute. Die benachbarten Blaulichtorganisationen ließen sich die Eröffnungsfeier nicht entgehen. Einsatzmänner und Frauen aus Rankweil, Höchst, Zwischenwasser oder auch Ravensburg kamen um die Lustenauer zu beglückwünschen. Abschließend fanden Jugend- und Einsatzkräfteübungen auf dem Gelände statt. BIN

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