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Ein Hüne fürs Gehäuse

Goran Aleksic ist neuer Bregenz-Goalie und Roland Schlinger bleibt fix beim Handballmeister. Mare Hojc erbat sich Bedenktzeit.

Mit dem 39:38-Heimsieg im ersten Finale gegen den Alpla HC Hard wurden aus sportlicher Sicht bei A1 Bregenz die Weichen für eine erfolgreiche Saison in der Handball-Liga Austria gestellt. Abseits des Parketts hat Manager Roland Frühstück bereits jetzt seine Hausaufgaben erledigt. Nach einem, bedingt durch die wirtschaftliche Situation, “stürmischen” Frühjahr haben sich nun die Wogen geglättet. Frühstück: “Natürlich haben wir für jeden Sponsor oder Geldgeber immer ein offenes Ohr. Im Prinzip steht aber die Finanzierung für die nächste Saison.” Aufgrund der wieder etwas entspannteren wirtschaftlichen Situation bekam Frühstück vom Vorstand auch grünes Licht, einen Nachfolger für Goalie Nikola Marinovic (wechselt zu HBW Balingen in die 1. Deutsche Bundesliga) unter Vertrag zu nehmen. Die neue Nummer eins beim ÖHB-Rekordmeister heißt Goran Aleksic, wurde am 12. September 1982 in Serbien geboren, ist 202 cm groß und bringt 105 kg auf die Waage. “Ich traue ihm zu, dass er die Nummer eins der Liga wird”, so Frühstück.

Schlinger bis Juni 2010

Nach drei Monaten zähem Ringen wurde auch eine Lösung für die beiden Leistungsträger Roland Schlinger und Mare Hojc gefunden. Schlinger hat die mündliche Vereinbarung der Vertragsverlängerung bis Juni 2010 nun schriftlich bestätigt. “Im Prinzip war dies ein formeller Akt. Wir haben uns bereits zuvor mit dem Spieler geeinigt und pflegen stets, unsere Zusagen einzuhalten,” so der Manager. Daneben könnte auch Mare Hojc in der kommenden Saison wieder das A1-Trikot tragen. Der Slowene, der seit September 2008 auf seine Einbürgerung wartet und bis 2010 einen gültigen Vertrag besitzt, ist sich bewusst: Den rot-weiß-roten Pass gibt es nur, wenn er für einen österreichischen Verein tätig ist. Hojc: “Ich konzentriere mich derzeit voll auf die Titelverteidigung in der HLA. Wenn dies geschafft ist, mache ich mir Gedanken darüber, wie meine Karriere weitergeht.”

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