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Ein heißer Sommer für Dornbirns Jugendliche

Bei der OJAD Jahreshauptversammlung vl: Elmar Luger, BM Andrea Kaufmann, Doris Nagel, Martin Hämmerle, Andrea Sandri, Katharina Wehinger, Beate Hartmann, Kurt Nachbaur, Karin Kaufmann, Martin Hagen, Karlheinz Rüdisser.
Bei der OJAD Jahreshauptversammlung vl: Elmar Luger, BM Andrea Kaufmann, Doris Nagel, Martin Hämmerle, Andrea Sandri, Katharina Wehinger, Beate Hartmann, Kurt Nachbaur, Karin Kaufmann, Martin Hagen, Karlheinz Rüdisser. ©Edith Rhomberg
 Die Offene Jugendarbeit geht aus der Jahreshauptversammlung des Vorstands mit prominenter Unterstützung gestärkt hervor.
OJAD Jahreshauptversammlung

 

Dornbirn. Es ist ein starkes Zeichen für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen der größten Stadt Vorarlbergs und darüber hinaus. Dass Beate Hartmann (Vorsitzende des Vereins Offene Jugendarbeit Dornbirn-OJAD mit mehr als 600 Mitgliedern) und Martin Hagen (OJAD-Geschäftsführer) kürzlich auch Bürgermeisterin Andrea Kaufmann, Stadtrat Martin Hämmerle, sowie die neuen Beiräte Katharina Wehinger und Karlheinz Rüdisser begrüßen durften, hatte einen besonderen Grund. „Es ist die erste Jahreshauptversammlung seit eineinhalb Jahren, die live stattfinden kann“, betonte die Bürgermeisterin und gab „mit Freude“ ihre Stimme ab zur Bestätigung des Vereinsvorstandes. Seit vielen Jahren unverändert im Vorstand ehrenamtlich tätig sind Andrea Sandri, Doris Nagel, Elmar Luger und Karin Kaufmann. Letztere darf ihr Amt der Kassierin nach 19 Jahren Vorstandsarbeit an Philipp Dörler abgeben, der sich via Video-Botschaft vorstellte.

Was die Offene Jugendarbeit ausmacht

Spürbar und durch diverse Statements vernehmbar, eint die Vorgenannten, aber auch den OJAD-Geschäftsführer-Stellvertreter Kurt Nachbaur, die Gäste Andrea Burtscher (Sozialfonds Land Vorarlberg), Martina Eisendle (Prozessbegleiterin) sowie Roman Zöhrer (GF Offene Jugendarbeit Lustenau) vor allem ihr persönliches Engagement für die Jugend. Sie setzen sich ein für eine professionelle, mit entsprechenden Mitteln ausgestattete Offene Jugendarbeit und bekunden ihre Bereitschaft zur Mitgestaltung. „Chancengerechtigkeit mit unseren Bildungs- und Arbeitsprojekten für weniger privilegierte junge Menschen zu erwirken ist nicht nur die tägliche Arbeit, sie ist eine Herzensangelegenheit von uns allen“, so Martin Hagen.

Ein heißer Sommer bei der OJAD

Mit Beginn der Schulferien werden bei der Arena am Rundfunkplatz 3 die Parksessions eröffnet. Wenn auch jetzt die Arbeiten noch laufen und diverse Vorbereitungen zu treffen sind, kann sich das geplante Sommerprogramm bereits sehen lassen. „Am 9. Juli geht es los und es soll für jede Besucherin und jeden Besucher etwas dabei sein“, lautet der Anspruch der OJAD-Mitarbeitenden. Chillen in Liegestühlen bei kühlen Getränken mit Parkatmosphäre wird genauso angesagt sein, wie sportliche Aktivitäten. Angefangen von Tisch-Fußball über Billard, Kleinfeld-Fußball, Rollhockey, bis hin zu Tischtennis kann man Spiele lernen, üben und sich schließlich mit den Besten messen. Das alles jeweils von Mittwoch bis Samstag – und außerdem – Wikingerschach, Schach-Workshops und vieles mehr. „Darüber hinaus sind wir offen für die Ideen der Jugendlichen und zu den absoluten Highlights zählen unsere drei großen Hip Hop Veranstaltungen mit Breakdance, Rap-Music und Graffiti Workshops “, verspricht OJAD-Mitarbeiterin Martina Nachbaur. Weitere Informationen sind unter ojad.at abrufbar.

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