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Ein heißer Frühling für den Nachwuchs von A1 Bregenz Handball

Handballakademieleiter Markus Rinnerthaler, Trainerkollege Markus Stockinger und 14 hoch motivierte Handballakademiker starten am 18. März die Mission Schulhandball Weltmeisterschaft.

In Braga, Portugal kämpfen unsere Jungs bis zum 27. März gegen 24 Nationen um den Titel des Schulhandball Weltmeisters. Einige Tage später wartet bei Deutschlands Topclub, HSG Nordhorn für unseren Nachwuchs das nächste Highlight.

Neben den arrivierten Handballnationen wie Deutschland, Frankreich, Spanien, Kroatien, Dänemark, Schweden, Polen, Tschechien und Ungarn bekommen es die Handballakademiker des Jahrganges 93 und jünger bei der Weltmeisterschaft auch mit Nationen wie Brasilien, Iran oder die Ukraine zu tun, um nur einige zu nennen.

Für die beiden Trainer nichts Neues, nimmt die Handballakademie A1 Bregenz, nach erneuter erfolgreicher Qualifikation, als amtierender österreichischer Schulhandballmeister nunmehr schon zum 3. Mal an der, alle 2 Jahre stattfindenden Weltmeisterschaft teil. Die Latte liegt hoch, vor zwei Jahren in Dänemark erreichte unser Team den hervorragenden siebten Platz. Das erklärte Ziel ist es, laut Akademieleiter Markus Rinnerthaler,  wieder im vorderen Drittel mitmischen zu können.

Doch dieses Ziel ist kein Selbstläufer. Nicht nur A1 Bregenz setzt auf die Nachwuchsarbeit in der eigens dafür eingerichteten Handballakademie im Gymnasium Mehrerau. Nationen wie Deutschland, Spanien, Frankreich, Kroatien und die skandinavischen Länder bauen Ihre zukünftigen Handballidole schon seit langem in professionell geführten und von Top Vereinen unterstützten Handballschulen auf.

Angeführt wir unsere Mannschaft zum Großteil von jenen Jungs, die 2009 österreichischer U-15 Meister wurde. Markus Rinnerthaler hat diese Mannschaft in den letzten Jahren kontinuierlich aufgebaut und weiterentwickelt. Neben den Leistungsträgern des Jahrganges 93 bekommen auch einige der jüngeren Bregenzer Handballtalente die Möglichkeit, Weltmeisterschaftsluft in Portugal zu schnuppern.

Die Trainer wissen aus den Erfahrungen der letzten beiden Weltmeisterschaften, dass dieses Turnier eine große Herausforderung und zugleich ein unvergessliches Erlebnis für die Teilnehmer sein wird. Jetzt gilt es, die verbleibende Zeit noch zu nutzen, um der Mannschaft den letzten Feinschliff zu geben. Das Visier ist eingestellt, Portugal wir kommen.

Im Anschluss an die WM 2010 bleibt nur wenig Zeit das Erlebte zu verarbeiten, durch zu schnaufen, denn schon am 2. April geht es weiter zum NVB Jugendcup nach Nordhorn. A1 Bregenz Handball wurde von Deutschlands TOP Klub HSG Nordhorn eingeladen, über Ostern an einem internationalen Jugendturnier teilzunehmen. Neben den WM Teilnehmern werden auch die U15 und die U19 die Möglichkeit bekommen, sich mit Top Mannschaften wie Gastgeber Nordhorn, Flensburg oder Kiel zu messen.

Neben all der sportlichen Ziele, Herausforderungen und Erfolge ist sich A1 Bregenz Handball auch seiner sozialen Verantwortung bewusst, sagt Akademie- und Jugendsportleiter Markus Rinnerthaler. Mehr als 250 Kinder und Jugendliche werden Woche für Woche von ausgebildeten Trainern/innen betreut. Für jene die es ganz genau wissen wollen und das notwendige Talent mitbringen, gibt es seit 2002 die Möglichkeit, in der Handballakademie A1 Bregenz im Gymnasium Mehrerau den Handballsport im Einklang mit der schulischen Ausbildung professionell zu leben.

Quelle: Elternverein A1 Bregenz Handball

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