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Ein „Feschi“ kommt selten allein nach Feldkirch

Fesches Zeug so weit das Auge reicht: Unter die Ausstellerin reihten sich Sarah und Corinna mit Beauty-Artikel.
Fesches Zeug so weit das Auge reicht: Unter die Ausstellerin reihten sich Sarah und Corinna mit Beauty-Artikel. ©Emir T. Uysal
Fesch’Markt feierte sechste Auflage in Vorarlberg mit großem Andrang.
6. Fesch'Markt in Feldkirch (2018)

Feldkirch Der „Fesch’oktopus“ – das heurige Maskottchen des Fesch’Markts – hatte vergangenes Wochenende in der Montfortstadt alle Tentakel voll zu tun. Vor allem im Pförtnerhaus versammelte sich alles, was fesch war. Der Fesch’Markt bietet jungen Kreativen eine Plattform, ihre Produkte zu präsentieren und zu verkaufen bzw. ein Sprungbrett, um ihre Kreationen hinaus aus den Werktstätten zu tragen und auf einem urbanen Marktplatz zu zeigen. „Neben den Vernetzungsmöglichkeiten mit Kunden sowie Gleichgesinnten bringen auch die feschen Sideevents das Herz vom Fesch’Markt zum Schlagen“, erklären die Veranstalter.

Designerteile und Unikate
Die originellsten Vertreter der heimischen Kreativszene und Nachbarländer reisen an, um ihre außergewöhnlichen und mit Leidenschaft hergestellten Schöpfungen aus den Kategorien Kunst, Produktdesign, Accessoires, Möbel, Mode, Kids-Design, Food, Delikatessen, Bikes&Boards etc. einem großen Publikum vorzustellen. Auch die kleinen „Feschis“ kamen bei der „Piraten Insel“ voll auf ihre Kosten. Neben dem Markt wurde die Villa Müller für dieses Wochenende Zuhause für die Fesch-Crew und es fanden dort erstmals Ausstellungen, Grillfest und Lesungen statt.

Neben dem ganzen Jubel-Trubel ließ es sich aber auch ganz gut Pause einlegen, plaudern, tanzen, die Kreationen der Junggastronomen schnabulieren und einfach nur das fesche Leben genießen. ETU

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