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Ein Duncan macht noch keine Sommer

©W. Zaponig
Die Raiffeisen Dornbirn Lions sind ihre weiße Weste los. Trotz unglaublicher 48 Punkte von US-Boy Darren Duncan, der sich in der Liga offensichtlich immer wohler fühlt, mussten die Löwen mit einer Niederlage die lange Heimreise ins Ländle antreten.

Die Gastgeber überraschten zunächst mit der Reaktivierung des Ex-Teamspielers Jürgen Mader. Der 2,01m große Routinier war dann auch ein entscheidender Faktor für die erste Saisonniederlage der Dornbirner. Er selbst steuerte nämlich 18 Punkte zum Erfolg seiner Mannschaft bei, die drei Centerspieler der Lions brachten es zusammen nur auf 6 Punkte. Überhaupt war die Reboundschwäche eklatant und so konnte die sonst so kompakte Defensive der Löwen dem Gastgeber nichts anhaben. Aber auch offensiv war der Tabellenführer weit von seiner Normalform entfernt: Von der Dreipunktelinie – zuletzt eine Stärke der Löwen – konnte nur Duncan scoren, der Rest des Teams ging dieses Mal leer aus, und auch aus der Zweipunkte-Distanz war die Trefferquote mit 31% unterirdisch. Zwar konnten die Löwen das Spiel bis zur Pause einigermaßen offen halten (44:54), aber bereits am Ende des 3. Viertels waren die Kärntner Slowenen auf 19 Punkte enteilt. Den Gästen gelang im letzten Viertel nur noch Resultatskosmetik. Für die Löwen geht damit eine 7 Spiele dauernde Siegesserie zu Ende. Coach Tuerk sah es nüchtern: „Wir haben nach den zuletzt überzeugenden Leistungen heute total ausgelassen. Wir waren defensiv nicht bereit und sind auch an unserer Wurfquote gescheitert. Aber wir verlieren liebe jetzt als in den Play-offs. Wir wissen nun, woran wir noch arbeiten müssen.“

Auf die Löwen und ihre Fans warten nun drei Heimspiele hintereinander. Gegen Schwaz, Feldkirch und Salzburg müssen Duncan&Co allerdings wieder zu alter Stärke finden, um die Tabellenspitze zu verteidigen.

KOS Celovec – Raiffeisen Dornbirn Lions 87:72 (29:22, 54:44, 72:53)
Duncan 48, Künstner 8, Kern und Atterbigler je 6, Bas 4, Fend, Jussel, Nussbaumer

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