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Ein brennendes Thema humorvoll verpackt

Freuten sich über das große Besucherinteresse: Kneipp-Obfrau Ria Steinbichler und Primar Haller.
Freuten sich über das große Besucherinteresse: Kneipp-Obfrau Ria Steinbichler und Primar Haller. ©hellrigl
Dr. Reinhard Haller informierte über „Stress bewältigen, Burnout verhindern“
Vortrag mit Dr. Reinhard Haller

Koblach. Burnout ist heute in aller Munde. In welch brennendem Interesse dieses Thema in unserer Konsum- und Wohlstandsgesellschaft steht, zeigte die große Besucherzahl mit 400 Gästen beim Vortrag „Stress bewältigen, Burnout verhindern“ in der Koblacher DorfMitte. Auf Einladung des Kneipp-Aktiv-Club Koblach unter Obfrau Ria Steinbichler referierte Primar Dr. Reinhard Haller über das Syndrom der leeren Batterien. Mit einer großen Portion Humor gab er einen anschaulichen Einblick in diese Krankheit und fesselte die Zuhörer von der ersten bis zur letzten Minute. „Burnout betrifft fünf Prozent der Menschen und es deutet darauf hin, dass diese „Seuche unserer Zeit“ in den nächsten Jahren zur zweitgrößten Krankheit avanciert“, so Haller.

Ursachen

Wenn unsere Energie nicht in einen positiven, sondern krankhaften Stress umgewandelt wird, kann es zu Angstzuständen, innerer Anspannung, Hilflosigkeit bis hin zum Stillstand kommen. Als psychische Stressoren nannte Haller emotionale Belastungen wie Sorgen in der Familie, Kränkungen, Mehrfachbelastung, Pflege, Arbeitsüberlastung, aber auch Mobbing und fehlendes Lob. „Der Mensch braucht Lob wie eine Pflanze Wasser. Dieses einfache „Energiemittel“ wird viel zu wenig genützt“, wusste der Experte.

Folgen

Die Folgen von Stress schlagen sich nicht nur mit Konzentrationsstörungen, Nervosität, Schlafstörungen, etc. nieder, sondern auch mit körperlichen Beschwerden wie Herz-/Kreislaufstörungen oder Rückenschmerzen. Damit es gar nicht so weit kommt, empfahl er Pausen einzulegen, wie z. B. ein Mittagsschläfchen halten, Achtsamkeit für den Moment zu haben, Entspannungsübungen, nach dem Motto „Ich mach es so gut ich kann“ zu leben oder auch Auszeiten von Handy und PC nannte er. „Und scheuen Sie es nicht, auch im psychischen Bereich sich wie bei jeder anderen körperlichen Erkrankung professionelle Hilfe zu holen“, so sein Appell.

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