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EHC Lustenau empfängt die Wildpferde aus Sterzing

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Schlag auf Schlag geht es für den EHC Lustenau in der Alps Hockey League weiter

Nach der knappen Overtime-Niederlage auswärts gegen Ritten empfangen die Sticker die Wildpferde aus Sterzing. Im Hinspiel blieben die Lustenauer in einer knappen Partie mit 3:1 erfolgreich. Auf das Team rund um Top-Scorer Chris D’Alvise warten wohl wiederum intensive 60 Minuten Arbeit, um sich die drei erhofften Punkte gutschreiben lassen zu können.

Trotz dem erstmaligen Punktgewinn in Ritten trauern die Lustenauer dem Auswärtserfog gegen die Südtiroler nach. Kurz vor Spielende führte Lustenau mit 2:1 und auch in der Verlängerung waren genügend Möglichkeiten vorhanden, um sich den Zusatzpunkt zu sichern. Es gilt nun, die Niederlage gegen die Rittner Buam schnell abzuhaken und sich intensiv auf die Partie gegen Sterzing vorzubereiten.

Die Südtiroler liegen mit 29 Punkten aus 21 Spielen derzeit auf dem 11 Tabellenrang und können auf eine bisher recht durchwachsene Saison zurückblicken. Nach einem recht guten Start konnten sie in den Monaten November und Dezember aus 11 Spielen nur einen Sieg verzeichnen und wurden dementsprechend in der Tabelle durchgereicht. Begonnen hat diese Negativserie ausgerechnet gegen Lustenau als sie sich zu Hause mit 1:3 geschlagen geben mussten. Im neuen Jahr erfingen sich die Sterzinger und konnten in acht Spielen sechs Siege bejubeln.

Die Lustenauer möchten diesen Aufwärtstrend von Sterzing stoppen und unter allen Umständen die drei zu vergebenden Punkte in der Rheinhalle Lustenau halten. Wichtig dabei wird sein, die sich bietenden Möglichkeiten vor dem gegnerischen Tor auszunutzen. „Vor allem im Powerplay haben wir noch Aufholbedarf. Zwar können wir immer wieder tolle Möglichkeiten herausspielen, doch im Abschluss will es sehr oft nicht klappen. Es sind Kleinigkeiten, die über Sieg oder Niederlage entscheiden,“ so Chris D’Alvise, Torschütze vom Dienst in den Reihen des EHC Lustenau.

Tatsächlich ist es so, dass Lustenau in der Powerplay-Statistik nur an zweitletzter Stelle der Liga liegt – nur die Linzer haben in dieser Statistik die schlechteren Werte. Lustenau benötigt im Schnitt sieben Powerplay-Möglichkeiten für einen Torerfolg. Im Vergleich dazu benötigt das Team von Asiago, welches diese Statistik anführt, nur gerade drei Möglichkeiten für einen Torerfolg.

Die Verteidigung inklusive der Torhüterposition ist derzeit das Prunkstück des Lustenauer Teams. Auch die Stürmer arbeiten defensiv sehr gut zurück, was die Aufgabe für die Verteidiger erleichtert. In der Offensive müssen die sich bietenden Möglichkeiten besser genutzt werden. Dies ist auch Devise für einen Punktezuwachs gegen das wieder stärker werdende Team aus Sterzing. Spielbeginn am Samstag in der Rheinhalle Lustenau ist um 19.30 Uhr. Mittels dem Live-Stream von valcome.tv kann das Spiel mitverfolgt werden

EHC Lustenau : Sterzing Broncos

Samstag, 20. Februar 2021, 19.30 Uhr Rheinhalle Lustenau

Schiedsrichter: Tobias Holzer, Oscar Wallner, Christian Eisl, Alexander Wimmler

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